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Wohnungsbau findet in Berlin künftig vor allem in den Randlagen und darüber hinaus im Brandenburger Umland statt. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Beratungsunternehmen RUECKERCONSULT im Auftrag der PRS Family Trust GmbH unter in Berlin tätigen Projektentwicklern durchgeführt hat. Grund für diesen Trend sind die wachsenden Grundstückskosten, die bei mehr als einem Viertel der Befragten bis zu 50% des jeweiligen Projektvolumens ausmachen.



Von der Steuerung zur Automation

Innerhalb der Smart-Home-Welt sind mobile Geräte wie Smartphones und Tablets nicht wegzudenken. Sie fungieren für gewöhnlich als die einfachsten, weil im Grunde immer greifbaren, Steuereinheiten für vernetzte Wohnungen und Häuser. Mit der entsprechenden App lassen sich dann alle ans Netzwerk angeschlossenen Geräte bedienen, inzwischen gibt es mit „muzzley“ sogar universelle Steuerungsapp. Solange man sich in seinen vier Wänden befindet, mag das purer Luxus sein, in manchen Situationen ist diese Möglichkeit aber überaus hilfreich.



Auch wenn es nicht das typische Wetter ist, um es sich auf Balkon und Terrasse gemütlich zu machen, lohnt sich gerade im Herbst der Kauf einer Markise. Zum einen finanziell – das Sommergeschäft ist vorüber. Jetzt lässt sich das eine oder andere Schnäppchen machen. Zudem sind die sonst wochenlangen Wartezeiten bis zu Lieferung und Montage deutlich kürzer. Aber nicht nur der Preis spricht für eine Neuanschaffung. Im Herbst und Winter laden viele sonnige Tage zum Verweilen im Freien ein. Auch wenn die Kraft der Sonne samt UV-Strahlung geringer ist, bieten Markisen einen guten Blendschutz.



Rechtsanwalt und Notar Uwe Bethge sieht beim aktuellen Vorstoß von Justizministerin Katarina Barley (SPD) zur Deckelung der Maklerprovision Konflikte mit dem Grundgesetz. Insbesondere greift eine gesetzliche Regulierung der Provisionshöhe in das grundrechtlich verbriefte Recht der Vertragsfreiheit und Privatautonomie ein – so der auf Immobilien spezialisierte Rechtsexperte.



Rund zwei Drittel der Immobilieninvestoren in Deutschland rechnen mit steigenden Preisen. Während vergangenes Jahr noch knapp 60% mittelfristig mit stagnierenden oder sinkenden Preisen kalkulierten, glaubt aktuell nur ein Drittel der Befragten, dass an den A-Standorten das Ende der Preissteigerungen erreicht sei. An B- und C-Standorten ist dies sogar nur für 22% der Teilnehmer der Fall. Rund 52% der Investoren wollen im Umland der Metropolen investieren und rund 48% geben an, sich verstärkt an B-Standorten zu engagieren. In den Top-7 wollen dagegen nur 38% verstärkt Investments tätigen.



Seit dem 18.09.2018 können Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren das neue Baukindergeld bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Rückwirkend zum 01.01.2018 erhalten Bauherren seither für den Kauf oder Bau einer Immobilie zehn Jahre lang jährlich 1.200 Euro Unterstützung pro Kind. Voraussetzung: Das zu versteuernde Jahreshaushaltseinkommen darf mit einem Kind 90.000 Euro nicht überschreiten. Mit jedem weiteren Kind erhöht sich der Betrag zudem um 15.000 Euro.



Über den Oktober hinweg findet begleitend zur Expo Real 2018 der erste PropTech-Online-Kongress statt. An den Online-Kongresstagen werden den Teilnehmern ab 18 Uhr zwei bis vier Videos zur Digitalisierung der Immobilienbranche zur Verfügung gestellt. Denn disruptive Veränderungen stehen an, Veränderungen, die im vollen Gange sind und alle Bereiche der Immobilienvermarktung betreffen. Während des Online-Kongresses wird der gesamte Geschäftsprozess von Akquise bis Verkauf betrachtet.



Nirgendwo in der EU ist das Risiko einer Immobilienblase so groß wie in München. Zu diesem Ergebnis kommt die Schweizer Großbank UBS in einer aktuellen Analyse. In der bayerischen Landeshauptstadt kostet eine 60m2 große Wohnung mittlerweile im Schnitt acht Jahresgehälter eines Facharbeiters. Vor zehn Jahren waren es laut der UBS-Analyse lediglich vier Jahresgehälter. Zudem sind die Kaufpreise und Mieten in München allein im vergangenen um 9% gestiegen. Insgesamt habe sich die Erschwinglichkeit von Wohnraum klar verschlechtert.



Das auf deutsche Wohnimmobilien spezialisierte Emissionshaus Primus Valor startet mit dem ICD 9 einen weiteren Beteiligungsfonds aus der beliebten ImmoChance-Deutschland-Reihe. Er wird wie bereits seine Vorgängerfonds einen Schwerpunkt auf deutschen Wohnimmobilien in attraktiven Mittelzentren sowie teils Oberzentren legen.



Der Zugang zur neuen digitalen Plattform von HANNOVER LEASING erfolgt über www.accontis.de. Hannover Leasing vertreibt über die Plattform ausschließlich Projekte in der Produktstruktur Anleihe. Die erste Immobilie soll noch im vierten Quartal dieses Jahres online gehen. Die Mindestanlagesumme beträgt 1.000 Euro.



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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.