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Immer mehr Normalverdiener haben offensichtlich Zweifel, ob sie sich ihren Traum vom Eigenheim noch erfüllen können. Die Bereitschaft, dafür anzusparen, ist jedenfalls auf einem Tiefpunkt angekommen. Stattdessen wird wieder mehr auf Konsum gesetzt. Das ist das wesentliche Ergebnis der Frühjahrsumfrage 2018 zum Sparverhalten der Deutschen von Kantar TNS im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen. Hierfür wurden zum 62. Mal über 2.000 Bundesbürger im Alter von über 14 Jahren befragt.

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Wenn sich Immobilienmakler, Finanzdienstleister, Investoren und weitere Experten der deutschen Immobilienwirtschaft am 12. und 13.06.2018 zur Deutschen Immobilienmesse in den Westfalenhallen Dortmund einfinden, wartet wieder ein umfassendes Kongressprogramm auf sie. Wie in den Vorjahren setzen die Messeveranstalter dabei auf die Kooperation mit ausgewiesenen Branchenexperten. Neu dabei wird in diesem Jahr unter anderem ein eigener Fachkongress zum Thema Energiewende sein.

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Von Holger Slaghuis, www.immobilienphoto.com

Inwieweit sich eine Investition in bessere Immobilien-Bilder im konkreten Fall anbietet, lässt sich recht einfach überschlagen. Einflussfaktoren sind in der Hauptsache:

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<h5>Holger Slaghuis</h5>
Holger Slaghuis


Es ist ein häufiges Bild in Mehrfamilienhäusern, Hochhäusern und Wohnanlagen: Die Brandschutztür zwischen Tiefgarage und Wohngebäude ist nicht wie vorgeschrieben geschlossen, sondern wird mit einem Holzkeil offengehalten. „Dieses Verhalten kann für alle Bewohner des Gebäudes lebensgefährlich werden“, sagt Bernhard Schuhmacher, Brandschutz-Sachverständiger bei DEKRA. „Bei einem Feuer in der Tiefgarage können sich die Rauchgase über das Treppenhaus ausbreiten und die Bewohner vergiften.

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Der deutsche Investmentmarkt für Wohnimmobilien hat im ersten Quartal 2018 ein außergewöhnlich hohen Transaktionsvolumen von rund 8,1 Mrd. Euro verbucht. Gegenüber dem ersten Quartal 2017 bedeutet das ein handelt ein Plus von rund 260%. Großen Anteil an diesem Ergebnis hatte die Übernahme von Buwog durch die Vonovia AG, die allein für 2,9 Mrd. Euro verantwortlich war. Doch selbst ohne diesen Deal fällt das Quartalsergebnis mit 5,2 Mrd. Euro laut Dr. Lübke & Kelber Research ungewöhnlich stark ausgefallen.

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Die Gothaer Versicherung baut ihr Smart-Home-Angebot systematisch aus: Mit Grohe, dem weltweit führenden Hersteller von Sanitärarmaturen, hat der Kölner Versicherer das nächste renommierte deutsche Traditionsunternehmen für eine Kooperation gewonnen. Leitungswasserschäden zählen zu den häufigsten Schadenfällen im Haushalt. Bundesweit entsteht laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Durchschnitt alle 30 Sekunden ein Leck in einer Wasserleitung.

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Mit 15 neuen Standorten baut RE/MAX sein deutsches Netzwerk weiter aus. Düsseldorf, Küssaberg, Stühlingen, Rosenheim, Saarburg, Schwabach, Nürnberg-Mögeldorf, Fürth, Lehrte, Seelze, Sylt, Norden, Emden, Leer und Aurich kommen durch die Erschließung neuer und dem Ausbau des Engagements in bestehenden Regionen hinzu. Damit beschäftigt RE/MAX Germany nun 700 Mitarbeiter an 170 Standorten.

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86% der Immobilienverwaltungen in Deutschland erwarten, dass es künftig schwierig wird gutes Personal zu finden. Oftmals sind Bewerber nicht ausreichend ausgebildet, es mangelt an Fachkenntnissen oder sozialen Kompetenzen. Inzwischen fördern bereits knapp zwei Drittel der Immobilienverwaltungen die Fortbildung ihrer Mitarbeiter, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und sie für die steigenden Anforderungen ihrer Tätigkeit zu rüsten.

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Mit einem Transaktionsvolumen von 6,24 Mrd. Euro im ersten Quartal haben Büroimmobilien nicht nur einen neuen Rekord aufgestellt, sondern auch das bereits hervorragende Ergebnis des Vorjahres noch einmal um fast 29% übertroffen. Der zehnjährige Durchschnitt wurde sogar mehr als verdoppelt. Dies ergibt eine Analyse von BNP Paribas Real Estate.

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Herr Mellin, wie verändert die Digitalisierung die Immobilienwirtschaft?

Die Digitalisierung bietet viele Möglichkeiten für Innovationen in der Branche. Die Palette reicht von der elektronischen Schlüsselkarte bis hin zu Smart Homes, Wohnungen, die mit modernster Technologie ausgestattet sind. Daneben entstehen auch immer mehr disruptive und digitale Geschäftsmodelle, die zum Beispiel bei der Mietersuche und der Wohnungsvermittlung unterstützen.

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<h5>Fabian Mellin</h5>
Fabian Mellin


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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.