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Ist die Baubeschreibung unvollständig oder unklar, können Werbeaussagen und Prospekte herangezogen werden. Das Risiko von verbleibenden Zweifeln trägt der Bauträger.Bei einem Bauträgervertrag verpflichtet sich ein Unternehmer, auf einem ihm gehörenden Grundstück ein Haus oder eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus zu errichten und dem Käufer nach Fertigstellung die Immobilie schlüsselfertig zu übergeben. Häufig ist das Vorhaben zum Zeitpunkt des Kaufs nur projektiert oder befindet sich im Rohbau.

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In der Innenstadt von Pforzheim in der Dillsteiner Straße 21 ist ab sofort ein weiterer VON-POLL-IMMOBILIEN-Shop zu finden. Geleitet wird er von Julia Athenstädt. Sie betreut von dort aus ab sofort Eigentümer und Suchkunden bei der Immobilienvermittlung vor Ort sowie darüber hinaus im Kreis Calw und im gesamten Enzkreis.

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Statusmeldung

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McMakler ist ab sofort auch in Österreich tätig. Wie schon in Deutschland hat das Unternehmen auch für das Nachbarland ehrgeizige Ziele. „Unser Ziel für Österreich ist klar“, sagt Hanno Heintzenberg, der zusammen mit Lukas Pieczonka McMakler gegründet hat und die Geschäfte führt. „Wir wollen mittelfristig in die Top 5 der landesweit tätigen Makler aufsteigen.“

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Spotahome hat das erste europaweite Ranking für möbliertes Wohnen in Metropolen veröffentlicht. Im Vergleich belegt London mit durchschnittlich 70,52 Euro pro m2 für ein möbliertes Ein-Zimmer-Appartement den ersten Platz. Auf dem zweiten Platz folgt bereits mit gehörigen Abstand Paris. Hier kostet ein entsprechendes Appartement im Schnitt 43,98 Euro. Bronze geht an Wien mit einem Durchschnittspreis von 36,36 Euro.

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Das Mietpreiswachstum in Deutschland verlangsamt sich. Die Neuvertragsmieten für Wohnungen sind in allen Wohnwertklassen sowie in fast allen Städtegrößen langsamer gestiegen als 2016. Das ist das zentrale Ergebnis des IVD-Wohnpreisspiegels 2016/2017. Selbst in Metropolen wie Frankfurt am Main, Stuttgart oder Düsseldorf stagnieren die Mieten demnach mittlerweile. Im Deutschland-Durchschnitt zahlen Mieter für eine Wohnung mit mittlerem Wohnwert, die nach 1949 errichtet wurde, eine Nettokaltmiete von 6,28 Euro pro m2. Das entspricht einem Anstieg von nur 2,4%.

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Allthings integriert mit eSMART einen weiteren Gebäudetechnologie-Anbieter in sein Ökosystem. Das PropTech ermöglicht Kunden sowohl bei Neubauprojekten als auch im Bestand die Ausstattung respektive die Nachrüstung von Wohnungen mit der Technologie von eSMART. Beide Unternehmen wurden in den vergangenen zwei Jahren vom Schweizerischen Technologiefonds gefördert. Erstmalig werde nun auch sichtbar, wie Firmen aus dem Technologiefonds-Portfolio durch Kooperation noch mehr Nutzen für Bewohner und Eigentümer von Wohnungen erzielen können.

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Der Nutzenfaktor: Welche Vorteile bringt die Smart-Home-Technik?

Smart-Home-Produkte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit: Einer Umfrage zufolge sind die Anwender zufrieden und planen weitere Anschaffungen für ihr Smart Home. Schließlich hat die Technik viele Vorteile zu bieten.

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1. Mehr Komfort

Die Smart-Home-Technik ist dafür konzipiert, das Wohnen angenehmer und komfortabler zu gestalten.



Durch eine Öffnung der Beraterkreises für die Energieberatungs-Förderprogramme sollen Energieberatungen für die Verbraucher attraktiver gestaltet werden. Eine qualifizierte Beratung gilt als der Schlüssel für wirksame Energieeffizienzmaßnahmen. "Die Beratung identifiziert die Bereiche, in denen Handlungsbedarf besteht und wo der Einzelne noch effizienter mit Energie umgehen kann", meint Andreas Obersteller, Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

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550 Euro oder 1.200 Euro Heizkosten? Das war im vergangenen Jahr die Spanne einer durchschnittlichen 70 m2 großen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit Erdgasheizung. Im Schnitt wurden 800 Euro Heizkosten gezahlt. In Wohnungen mit Heizölheizung waren es etwa 650 Euro, bei Fernwärme rund 950 Euro. Mit bester energetischer Gebäudebilanz waren es im Falle von Gasheizungen sogar nur 550 Euro. Damit wird nicht einmal die Hälfte des Betrages von energetisch schlechten Gebäuden fällig.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.

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