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Schnelles Internet per Glasfaser ist vielen Immobilieneigentümern nicht viel wert. Stand heute wären Eigenheimbesitzer nicht bereit, die Kosten für den Anschluss ihres Hauses mittels Glasfaser zu übernehmen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 519 Internet-Haushalten mit Immobilienbesitz. Danach würde sich ein Drittel Glasfaser nur dann legen lassen, wenn es nichts kostet. 28% würden einmalig maximal 500 Euro pro Immobilie ausgeben. Bei 1.000 Euro ist dann auch für echte Glasfaserfans Schluss.

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Ein Auto entwickelt sich für viele Deutsche zum Luxusgut. Alleine die Fixkosten wie Steuern und Versicherung plus Werkstattkosten betragen im Schnitt rund 140 Euro im Monat. Großstädter haben noch ein ganz anderes Problem. Wer das geliebte Auto sicher abstellen will, muss immer tiefer in die Tasche greifen. Am teuersten sind Garagen und Stellplätze in Frankfurt. Autobesitzer müssen dafür in der Mainmetropole bis zu 170 Euro Miete zahlen. Das zeigt eine immowelt.de-Analyse von Stellplätzen und Garagen in den 14 größten deutschen Städten.

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Die DSGVO ist derzeit das Thema in der Immobilienwirtschaft. In der gerade erschienen Ausgabe von ImmoCompact erläutert Wirtschaftsjurist und BVFI-Präsident Helge Norbert Ziegler, welche Strafen drohen, wenn Unternehmer der Immobilienwirtschaft sich ab dem 25.05.2018 nicht an die neuen Datenschutzregeln halten. Ein weiteres Top-Thema in diesem Jahr sind die Weiterbildungspflichten für Immobilienmakler und Wohnungsverwalter ab August.

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Das von der Bundesregierung geplante Baukindergeld soll Familien mit bis zu 36.000 Euro beim Bau oder Erwerb von Wohneigentum unterstützen. Konkret erhalten Familien über einen Zeitraum von zehn Jahren 1.200 Euro pro Kind und Jahr. Bei einen Kind sind das insgesamt 12.000, bei zwei Kindern 24.000 Euro und bei drei Kindern 36.000 Euro.

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Die BEOS AG wird Teil von Swiss Life. Die Berliner Gesellschaft ist in Deutschland einer der führenden Investment-Manager von Unternehmensimmobilien. Das 1997 gegründete Unternehmen beschäftigt heute 150 Mitarbeiter in der Zentrale sowie in den Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart. BEOS entwickelt und managt gemischt genutzte Gewerbeobjekte aus den Bereichen Büro, Produktion, Service und Logistik.

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Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat in einem Rechtsstreit zwischen einer Bausparkasse und eine Verbraucherschutzverband geurteilt, dass eine Klausel zur Kündigung des Vertrages in den Allgemeinen Bausparbedingungen (ABB) einer Bausparkasse unwirksam ist. Sie besagt, dass die Bausparkasse berechtigt ist, den Bausparvertrag binnen eines Monats zu kündigen, wenn nicht spätestens 15 Jahre nach Vertragsbeginn die Zuteilungsvoraussetzungen erfüllt und die Annahme der Zuteilung erklärt wurde.

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Sägen

Kein Heimwerken ohne Sägen. Ob Kreissäge oder Kettensäge, das Sägen ist ein wichtiger Bestandteil bei Arbeiten in und um das Haus. Um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen, ist auch die Eigensicherung hier von großer Wichtigkeit.

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Dazu zählen:



Etwa 1,4 Milliarden Kilowattstunden Sonnenenergie verschenken Solarthermie-Besitzer jedes Jahr ohne es zu bemerken, weil ihre Anlagen nicht optimal funktionieren. Das entspricht der Menge Energie, die zum Heizen von Wohngebäuden in einer rund 200.000 Einwohner großen Stadt wie Kassel benötigt wird.

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Die KfW-Bank fördert in ihren Programmen auch eine energieeffiziente Bauweise. So lassen sich beispielsweise Fertighäuser, die zum Teil bereits standardmäßig als Energieeffizienzhaus 55 realisiert werden, günstig über Kredite von Hausbank und Förderbank finanzieren. Die energieeffiziente Bauweise macht sich langfristig zusätzlich bezahlt: So benötigt beispielsweise das Energieeffizienzhaus 55 höchstens 55% der Energie eines Neubaus, der den Mindestanforderungen entspricht, so ein Experte des Fertighausherstellers Hanlo-Haus.

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Die Finanzministerkonferenz hat sich mehrheitlich für strengere Regeln für Share Deals bei Immobiliengeschäften ausgesprochen. Bei diesen Geschäften wir die Immobilie nicht direkt erworben. Die Käufer erwerben stattdessen Geschäftsanteile an einer Gesellschaft. Hat ein Käufer weniger als 95% der Gesellschaft, wird die Grunderwerbssteuer von bis zu 6,5% nicht fällig. Dieses Vorgehen ist bisher vollkommen legal und kann bei einem Immobiliengeschäft von 1 Mio. Euro bis zu 65.000 Euro sparen.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.