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Jörg Aschmann leitet ab sofort den Bereich Finance Business bei ImmobilienScout24. Als Head of Key Account Management Finance Business ist er für sämtliche vertriebliche Aktivitäten in Richtung Banken und Finanzdienstleister bei ImobilienScout24 verantwortlich. Aschmann kommt von der Immonet GmbH, wo er seit 2012 den Geschäftsbereich Banken führte. Zuvor war er knapp vier Jahre als Key Account Manager in der Portalvermarktung für das Hamburger Immobilienportal tätig.



Statusmeldung

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Nahezu jeder, der eine Immobilie bauen oder erwerben möchte, informiert sich in der heutigen Zeit zunächst im Internet über seine Finanzierungsmöglichkeiten. Für den Vertrieb von Finanzdienstleistungen ist durch diese Entwicklung ein mächtiges Marketinginstrument entstanden, das die meisten Baufinanzierer momentan noch nicht optimal zu nutzen wissen. Denn obwohl das Internet zur Informationsquelle Nr. 1 geworden ist, wird wohl kein Kunde sein Finanzierungsvorhaben direkt am Computer beschließen.


Sabine Koch, Projektmanagerin bei der finanzen.de AG Sabine Koch, Projektmanagerin bei der finanzen.de AG


Das Bestellerprinzip schlägt weiter hohe Wellen. Während einzelne Makler ein positives Fazit ziehen, hat eine Gruppe von neun Maklern Klage vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht. Der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft findet für die Neuregelung deutliche Worte:



INDUSTRIA Wohnen hat einen offenen Immobilien-Publikums-Fonds initiiert. Der FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND investiert in Wohnimmobilien in wirtschaftsstarken Ballungsräumen Deutschlands. Neben reinen Wohngebäuden soll das Portfolio mit Wohn- und Geschäftshäusern, Senioren- und Sozialimmobilien sowie Ärztehäusern und Kindergärten ergänzt werden. Mögliche Akquisitionsobjekte können sowohl Bestands- als auch Neubauten sein. Die angestrebte Rendite beträgt 3% pro Jahr.



58% der Deutschen halten die Immobilienpreise in ihrer Region für zu hoch. Zu diesem Ergebnis kommt der comdirect Stimmungsindex Baufinanzierung. Nur etwas mehr als jeder Vierte bezeichnet die Preise als angemessen. Bei den Großstädtern ist der Unmut besonders groß: In Gemeinden mit über 100.000 Einwohnern beklagen sich mehr als zwei Drittel der Deutschen über die derzeitigen Preise für Wohnungen und Häuser.



Der JLL-Victor Prime Office Index ist im zweiten Quartal 2015 gegenüber dem Vorquartal um 1,1% auf nunmehr 136 Punkte gestiegen. Das Wachstum der Jahresperformance hat allerdings leicht nachgegeben auf 4,9%. Im ersten Quartal 2015 hatte es noch bei einem Plus von 5,3% gelegen. Spitzenreiter bleibt München mit 149,6 Punkten. Die bayerische Landeshauptstadt legte sogar um weitere 3% zu. Für die höchste Wertsteigerung reichte das allerdings nicht. Diese verbuchte Berlin mit einem Plus von 3,5% auf 130,1 Punkte.



Fünf Wochen hatten Internetnutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Zeit, für ihre Favoriten im Netz zu wählen: Nun ist die Wahl zu Deutschlands beliebtesten Websites abgeschlossen und die Sieger des OnlineStar 2015 Publikumspreises stehen fest. In die Gesamtbewertung flossen insgesamt mehr als 300.000 Stimmen ein.



Das zum 01.06.2015 eingeführte Bestellerprinzip hat Immobilienmakler bundesweit verunsichert und zuletzt sogar zu einer erneuten Klage beim Bundesverfassungsgericht geführt. Das Karlsruher Immobilienunternehmen Hust & Herbold Immobilien und Finanzierung zieht nach rund zwei Monaten hingegen eine positive Bilanz.



Seit 2003 ist Markus Amon Teil der Geschäftsführung der Irebs Immobilienakademie, damals noch ebs Immobilienakademie. Spätestens im kommenden Jahr wird er allerdings der Geschäftsführung der Tochter der Stiftung für Immobilienwirtschaft der Universität Regensburg ausscheiden, die die Position neu besetzen will.



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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.