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Bislang ist Immobilien-Fuxx das erste Unternehmen in der Region, das auf diese neue Technik setzt. „Natürlich kann eine solche Besichtigung nur der erste Schritt sein. Wenn die Immobilie zusagt, müssen die Interessenten die Räume persönlich betreten. Aber eine Panoramatour gibt einen besseren Ersteindruck als übliche Fotos. Denn es werden die kompletten Räume abgebildet und nicht nur Ausschnitte wie bei Fotoaufnahmen“, erläutert Andre Jörns, Geschäftsführer von Immobilien-Fuxx. Das Unternehmen ist seit über 25 Jahren in der Region als Makler- und Verwalterfirma tätig.



Sabine Meinert verfügt über umfangreiche Erfahrung bei nationalen und internationalen Immobilientransaktionen. Der Fokus der 40-Jährigen liegt darüber hinaus vor allem auf dem Gebiet des Asset Managements und des gewerblichen Mietrechts. Sabine Meinert kommt von Reed Smith, wo sie zuletzt als Senior Associate tätig war.



Der FPSB Deutschland kritisiert den Gesetzentwurf der Regierung zur Vergabe von Immobilienkrediten. Zwar begrüße man die Einführung eines Sachkundenachweises für Immobiliendarlehensvermittler ausdrücklich. „Allerdings sind viele Punkte in dem Entwurf nicht ausreichend durchdacht“so Professor Dr. Rolf Tilmes. Der FPSB hat sich deshalb mit einer detaillierten Stellungnahme an die Bundesregierung gewandt und Nachbesserungen gefordert.



Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. begrüßt das gestern im Bundestag beschlossene Gesetz über den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten. Demnach wird künftig keine Grunderwerbsteuer mehr ausgelöst, wenn im Rahmen der Abwicklung offener Immobilienfonds der gesetzliche Übergang der Grundstücke auf die Depotbank vollzogen wird.



So stellen sich ihnen jetzt zum Beispiel Fragen, wo sie den „richtigen Mietvertrages“ beziehen können, wie sie den geeignetsten Mieter auswählen, wie hoch die optimale Miete ist oder wie sie sich vor Mietausfällen schützen können. Das alles sind Aufgaben, die ihnen bisher der Wohnungsvermietungsmakler abnahm. In den ersten vier Kapiteln geht daher der Autor, Helge Ziegler, Vorstand und Justiziar des BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft, auf diese Themen ein.



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7,10 Euro – so viel zahlten die Deutschen 2014 laut dem Wohngeld- und Mietenbericht 2014 der Bundesregierung im Durchschnitt als Bruttokaltmiete pro Quadratmeter. Bei der Warmmiete waren es 8,60 Euro. Im Vergleich zu 2010 bedeutet das ein Plus von 5,4%. Zum Vergleich: der allgemeine Verbraucherpreisindex ist in der gleichen Zeit um 6,6% gestiegen.



Bei der Neuvermietung einer Wohnung gilt oft: Je mehr Bilder, desto besser. Vermieter packen in die Online-Anzeigen daher meist so viele Bilder wie möglich, um die Vorzüge ihrer Wohnung aufzuzeigen. Allerdings sollten sie darüber auch die aktuellen Mieter informieren, denn diese besitzen bis zum Auszug das Hausrecht. „Eine solche Veröffentlichung ist ein wesentlicher Eingriff in die Privatsphäre des Mieters“, sagt Michael Rempel. Jurist beim Infocenter der R+V Versicherung. „Der Vermieter darf nur zu Beweiszwecken Bilder der bewohnten Wohnung machen.



Im Zuge der Diskussion um die Unterbringung von Flüchtlingen ist immer wieder von einer möglichen Beschlagnahme von Wohnungen oder gar ganzen Gebäuden die Rede. Meist wird eine solche Diskussion überhitzt geführt und es wird übersehen, dass die geltenden rechtlichen Grundlagen für eine derartige Maßnahme relativ eng sind. Denn bei der Beschlagnahme muss es sich zu allererst um eine Maßnahme der Gefahrenabwehr handeln. Die Rechtsgrundlage findet sich in den jeweiligen Polizei- bzw. Sicherheits- oder Ordnungsgesetzen der einzelnen Bundesländer wieder.



In Zeiten steigender Mieten und Nebenkosten werden die Erwartungen von Verbrauchern hinsichtlich Kostenersparnis und Transparenz bei den Wohnkosten immer höher und der Druck auf die Wohnungsbranche steigt. Anhand konkreter Technologien und Systeme legten Experten auf dem 12. Anwenderforum von PROMOS consult dar, wie sich Alltagsabläufe in der Wohnung künftig automatisieren lassen.



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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.