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Es gibt bundesdeutsche Städte, die in den Jahren 2008 bis 2013 so viele junge Leute angezogen haben, dass sich deren Anzahl mehr als verdoppelte! Das „empirica-Institut“ stellte dies bei über 20 deutschen Städten fest! Darunter befinden sich nicht nur die zu erwartenden Hotspots wie München, Berlin, Köln oder Frankfurt, sondern zum Beispiel auch Darmstadt, Heidelberg, Jena, Landshut sowie Offenbach.

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Das seit Mai 2013 laufende KfW Programm „Erneuerbare Energien Speicher“ läuft zum Jahresende aus. Die dem Förderprogramm zugrunde liegende Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist bis zum 31.12.2015 befristet. Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Zusammenhang mit der Neuausrichtung des Strommarktes entschieden, dass es keine Fortführung der Speicherförderung im Rahmen des Programms nach dem 31.12.2015 geben wird.

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Privat- und Firmenkunden wurden bei Dr. Klein bisher in einer gemeinsamen Gesellschaft betreut. Auf gemeinsamen Beschluss des Vorstands sowie der Muttergesellschaft Hypoport wird die Dr. Klein & Co. AG ab 2016 aber in zwei Konzerngesellschaften aufgeteilt. Die Dr. Klein Privatkunden AG und die Dr. Klein Firmenkunden AG sollen sich getrennt um Privat- und Firmenkunden kümmern. Hintergrund der Neuausrichtung ist, dass die Betreuung von Privat- und Firmenkunden sehr unterschiedlich ist. Zudem ist Dr. Klein in beiden Bereichen in den letzten Jahren stark gewachsen.

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Bislang ist Immobilien-Fuxx das erste Unternehmen in der Region, das auf diese neue Technik setzt. „Natürlich kann eine solche Besichtigung nur der erste Schritt sein. Wenn die Immobilie zusagt, müssen die Interessenten die Räume persönlich betreten. Aber eine Panoramatour gibt einen besseren Ersteindruck als übliche Fotos. Denn es werden die kompletten Räume abgebildet und nicht nur Ausschnitte wie bei Fotoaufnahmen“, erläutert Andre Jörns, Geschäftsführer von Immobilien-Fuxx. Das Unternehmen ist seit über 25 Jahren in der Region als Makler- und Verwalterfirma tätig.

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Sabine Meinert verfügt über umfangreiche Erfahrung bei nationalen und internationalen Immobilientransaktionen. Der Fokus der 40-Jährigen liegt darüber hinaus vor allem auf dem Gebiet des Asset Managements und des gewerblichen Mietrechts. Sabine Meinert kommt von Reed Smith, wo sie zuletzt als Senior Associate tätig war.

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Der FPSB Deutschland kritisiert den Gesetzentwurf der Regierung zur Vergabe von Immobilienkrediten. Zwar begrüße man die Einführung eines Sachkundenachweises für Immobiliendarlehensvermittler ausdrücklich. „Allerdings sind viele Punkte in dem Entwurf nicht ausreichend durchdacht“so Professor Dr. Rolf Tilmes. Der FPSB hat sich deshalb mit einer detaillierten Stellungnahme an die Bundesregierung gewandt und Nachbesserungen gefordert.

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Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. begrüßt das gestern im Bundestag beschlossene Gesetz über den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten. Demnach wird künftig keine Grunderwerbsteuer mehr ausgelöst, wenn im Rahmen der Abwicklung offener Immobilienfonds der gesetzliche Übergang der Grundstücke auf die Depotbank vollzogen wird.

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So stellen sich ihnen jetzt zum Beispiel Fragen, wo sie den „richtigen Mietvertrages“ beziehen können, wie sie den geeignetsten Mieter auswählen, wie hoch die optimale Miete ist oder wie sie sich vor Mietausfällen schützen können. Das alles sind Aufgaben, die ihnen bisher der Wohnungsvermietungsmakler abnahm. In den ersten vier Kapiteln geht daher der Autor, Helge Ziegler, Vorstand und Justiziar des BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft, auf diese Themen ein.

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7,10 Euro – so viel zahlten die Deutschen 2014 laut dem Wohngeld- und Mietenbericht 2014 der Bundesregierung im Durchschnitt als Bruttokaltmiete pro Quadratmeter. Bei der Warmmiete waren es 8,60 Euro. Im Vergleich zu 2010 bedeutet das ein Plus von 5,4%. Zum Vergleich: der allgemeine Verbraucherpreisindex ist in der gleichen Zeit um 6,6% gestiegen.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.