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Wer im Jahr 2008 den Betrag von 30.000 Euro in eine Immobilie in München gesteckt hat und den Rest finanzierte, konnte sich zehn Jahre später bei einem Verkauf im Schnitt über einen Erlös von 313.900 Euro freuen. Damit hat sich die Investition innerhalb eines Jahrzehnts mehr als verzehnfacht. Das ergibt eine aktuelle Analyse von immowelt.de, in der mehrere langfristige Anlageformen miteinander verglichen wurden.

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Die Renditen von Einzelhandelsimmobilien sind ähnlich unter Druck wie bei anderen Nutzungsarten. Dennoch herrscht zumindest bei Fachmarktzentren, Geschäftshäusern und Shoppingcentern noch Optimismus: Das zeigt die aktuelle Asset-Management-Studie 2018 von EY Real Estate und dem German Council of Shopping Centers (GCSC).

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Die steigende Nachfrage nach einer globalen Hochschulbildung fördert die zunehmende Bereitschaft institutioneller Anleger, im Studentenwohnsegment zu investieren. Im Jahr 2017 betrug das Transaktionsvolumen in dieser Assetklasse in Gesamteuropa rund 13,6 Mrd. Euro. Laut Cushman & Wakefield entspricht dies einer Steigerung von 29% gegenüber dem Vorjahr.

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Nach den Kongressen und den Workshops steht nun auch das vollständige Programm der Speaker‘s Corner der Deutschen Immobilienmesse 2018. Über drei prominente Redner hat ImmoCompact bereits berichtet. Popstar und Leistungssportler Joey Kelly wird unverändert auf der Hauptbühne darüber berichten, wie man mit eisernem Willen und Selbstdisziplin auch scheinbar Unmögliches leisten kann.

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Familien sollen beim Bau oder Kauf von Wohneigentum entlastet werden. Darin ist sich die Große Koalition einig. Dazu soll unter anderem die Einführung eines Baukindergelds beitragen. Die Regierungsparteien haben sich nun sogar auf eine rückwirkende Einführung dieser Maßnahme zum 01.01.2018 geeinigt.

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ista und energate haben einen gemeinsamen Index zur Energiewende im Gebäudebereich gestartet. Der „Immo-Energiewende-Index“ wird künftig halbjährlich überprüfen, wie die Wirtschaft den Fortschritt in Sachen Reduktion von Energieverbrauch und CO2 im Gebäudesektor einschätzt. Der Index gibt erstmals Top-Entscheidern aus der Energie-, Immobilien- und IT-Wirtschaft die Möglichkeit, ihr Stimmungsbild zum Stand der Dinge abzugeben.

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Die Ankündigung von Sanierungsarbeiten an seiner Wohnung bzw. am gesamten Haus war für einen Mieter ein Schock. Seine monatlichen Zahlungen sollten anschließend schließlich von 754 Euro auf 1.267 Euro steigen. Er hielt das für einen nicht mehr zumutbaren Härtefall einer Luxussanierung, die eindeutig darauf abziele, ihm das weitere Wohnen in dem Objekt unmöglich zu machen.

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Dass bauliche Mängel oder falsches Lüften und Heizen leicht Schimmelpilze wuchern lassen, ist allgemein bekannt. Hat sich Schimmel erst mal angesiedelt, verbreitet er sich schnell, verursacht auch Schäden an der Bausubstanz und den Einrichtungsgegenständen. Die winzigen Sporen in der Luft reizen die Schleimhäute und lösen einen allergischen Schnupfen oder sogar chronische Atemwegserkrankungen aus. Doch genauso gefährlich sind viele Produkte zur Bauwerksabdichtung. Denn in die Raumluft ausdünstende Lösungsmittel können Ihren Atemwegen ebenso zusetzen wie Schimmelpilzsporen.

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Die durchschnittliche Kredithöhe deutscher Baudarlehen lag im April bei 215.000 Euro. Das ist ein Plus von 2.000 Euro im Vergleich zum Vormonat. Seit Juni 2017 bewegt sich die im DTB gemessene durchschnittliche Kredithöhe damit oberhalb der Marke von 200.000 Euro. Im Vergleich zum April 2011 beträgt die Steigerung sogar fast 50%. Damals lag die Kreditsumme im Schnitt noch bei 145.000 Euro.

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McMakler, einer der schnellst wachsenden Immobiliendienstleister Deutschlands, setzt seinen Wachstumskurs weiter fort. Nach mehr als 1.000 verkauften Immobilien im Jahr 2017, hat das PropTech in der letzten Woche erstmals die Schallmauer von 1.000 aktiv vermarkteten Immobilien durchbrochen, Tendenz steigend. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Zahl der Immobilientransaktionen in den letzten zwölf Monaten verfünffacht.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.