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Die Anzahl der Bauschäden beim Neubau von Wohngebäuden haben seit dem Eintreten des Baubooms um 89% zugenommen. Durchschnittlich sind die Bauschadenskosten von 49.000 Euro in 2006/2008 auf aktuell knapp 84.000 Euro gestiegen. Zu diesen Ergebnissen gelangt der neue Bauschadenbericht 2018 des BSB. Verantwortlich für die alarmierenden Zahlen sind vor allem die hohe Marktauslastung, der Fachkräftemangel und eine unzureichende Planung.



Bei der Suche nach einem geeignetem Grundstück sollten Bauherren bei Gemeinden nach günstigem Baugrund für Familien fragen. In Ballungszentren kann es sich lohnen, ein größeres Grundstück aufzuteilen. Beim Kauf eines Grundstückes müssen die Bauherren neben dem Kaufpreis auch die Kaufnebenkosten berücksichtigen.



Das PropTech PlanRadar baut sein Geschäft in Deutschland weiter aus. Ab sofort nutzt die PROJECT Immobilien Wohnen AG, einer der führenden deutschen Wohnentwickler, die Lösung des Wiener Spezialisten für digitale Dokumentation und Kommunikation in Bau- und Immobilienprojekten im großen Stil für die Realisierung ihrer Bauprojekte.



Einer der Hauptgründe für diese Entwicklung ist, dass die lange Zeit extrem niedrigen Zinsen im Euroraum in- und ausländische Investoren in den deutschen Immobilienmarkt lockten, der als sicher und lukrativ gilt. Einigen dieser Akteure geht es dabei nicht allein darum, ihr Geld sicher anzulegen. Stattdessen missbrauchen sie ihr Eigentum häufig als Gelddruckmaschine und spekulieren auf maximale Rendite. Sie modernisieren dabei entweder maßgeblich für die Mietsteigerung oder hören auf, marode Wohnungen weiter instand zu setzen, um Kosten zu sparen.


<h5>Ulrich Jehle</h5>
Ulrich Jehle


Der Begriff „Rente“ hat sich in den letzten Jahren in seiner Bedeutung gewandelt. Freuten sich die Menschen vor Jahren mit dem Näherrücken ihrer Rentenzeit auf einen besonnenen Lebensabschnitt und finanzielle Sicherheit, sieht dies heutzutage anders aus. Infolge des demografischen Wandels hat sich die Rentenpolitik stark verändert. Um im Rentenalter die zu erwartende finanzielle Lücke schließen zu können, ist es für Arbeitnehmer notwendig, sich über eine private Altersvorsorge zu informieren – und für Selbstständige erst recht.


<h5>Sandro Pawils</h5>
Sandro Pawils


Die befragten Anleger interessieren sich nach eigenen Angaben vor allem für die Themen Alternative Kapitalanlagen (18%), Investitionsstrategien und Vermögensaufbau (jeweils 15%). Entsprechend treffen sie ihre Anlagenentscheidungen ganz bewusst. Sie setzen vor allem auf klassische Anlageprodukte wie Aktien (17%) und Aktienfonds (16%) sowie auf das Tagesgeld (16%).



Der Asset- und Portfolio-Manager Domicil Real Estate Group hat in den ersten drei Quartalen des Jahres 2018 Immobilien im Wert von rund 1 Mrd. Euro akquiriert. Die Gesamtfläche beläuft sich auf über 285.000 Quadratmeter. Für das Jahresendquartal stehen weitere Investitionen vor dem Abschluss. Erstmalig will die Domicil Gruppe dabei neben Bestandsobjekten auch in Projektentwicklungen investieren.



Nach einem eher zurückhaltenden Start ins laufende Jahr haben sie ihren Anteil am Gesamtflächenvolumen nach drei Quartalen mit 161.300 m² auf 45 Prozent gesteigert – allein im dritten Quartal lag der Anteil bei 54 Prozent. Damit haben die Big 10 das Vorjahresergebnis bereits jetzt um rund ein Drittel übertroffen.



Der Infodienst Recht und Steuern der LBS befasst sich in seiner Extraausgabe mit Urteilen deutscher Gerichte rund um dieses Thema. Das Spektrum reicht von der Mindesttemperatur, die in einer Mietwohnung herrschen sollte, bis zur Frage, wie die Heizkosten korrekt abgerechnet werden müssen.



Je nach Größe und Ausrichtung zur Sonne ermöglicht ein Balkon aber noch viele weitere Nutzungsmöglichkeiten: Frühstücken, Kräuter ziehen oder Sonnenbaden. Wie viel einem Mieter sein Balkon wert ist, unterscheidet sich von Stadt zu Stadt. Bis zu einem Drittel mehr zahlen Mieter für Immobilien mit Balkon oder Loggia im Median, das ergibt eine aktuelle Auswertung in den 14 größten Städten Deutschlands.



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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.