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Die International Property Awards gehören seit 1995 zu den renommiertesten Immobilienpreisen der Welt. In diesem Jahr wurden sie erneut in London verliehen.

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Mittlerweile verteuern sich nicht nur in den Metropolen, sondern auch in den deutschen Mittelstädten die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser deutlich. Am stärksten legten die Preise in Rosenheim zu. Kosteten Kaufimmobilien 2012 noch 2.150 Euro pro m2 im Median, sind es heute bereits 3.840 Euro. Das bedeutet einen Preisanstieg von 79%. Neben zahlreichen Neubauquartieren sind laut immowelt.de vor allem historische Gebäude im Zentrum, die kernsaniert wurden, verantwortlich für den Preissprung.

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Die Vermieterin einer Immobilie – hier: einer Gaststätte – hatte einen Räumungstitel gegen ihren Mieter erwirkt. Als es jedoch tatsächlich zur Räumung des Objekts kommen sollte, traf der Gerichtsvollzieher nur einen Mann an, der sich als Untermieter bezeichnete. Der Gerichtsvollzieher musste zunächst unverrichteter Dinge wieder abziehen. Danach bemühte sich die Eigentümerin vor Gericht darum, eine einstweilige Verfügung zu erwirken. Es handle sich bei der Weitervermietung offensichtlich um ein Scheingeschäft.

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BREBAU-Mieter können ihre Anliegen ab sofort über eine App schildern. Zu den Kernfunktionen zählt die elektronische Beanstandung mittels Foto. Ergänzt wird das Angebot Bremens zweitgrößte Wohnungsbaugesellschaft durch Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und -pflege. Seine Nachbarn kann man direkt anschreiben und sich in Gruppen-chats untereinander helfen. Auch Nachrichten an die Hausverwaltung und die zuständigen Sachbearbeiter sind möglich. Über eine Pinnwand ist man über Veranstaltungen und Neuigkeiten informiert.

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55% der Russen sind „Schuldenvermeider“. Damit liegen sie in dieser Beziehung noch vor den Deutschen (45%) und US-Amerikanern (37%). Das zeigt die EOS Schulden-Studie 2017, für die das Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Online-Befragung in Deutschland, den USA und Russland durchgeführt hat. Die Studie identifiziert fünf verschiedene Schuldnertypen: Den „Sorglosen“, den „Schuldenjunkie“, den „Gelegenheitsschuldner“, den „Immobilienschuldner“ und den „Schuldenvermeider“.

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Gründerszene, das Magazin der Digitalwirtschaft in Deutschland, hat zum dritten Mal besonders schnell wachsende Unternehmen aus der Digitalbranche ausgezeichnet. Unter den Preisträgern fand sich auch eine Unternehmen der Immobilienbranche. Mit einer Wachstumsrate von 1.238% belegt das Hamburger Start-up Exporo den dritten Platz.

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Mit dem PropTech Innovation Award hat sich auf internationaler Ebene ein neues Netzwerk herausgebildet, das jungen Tech-Unternehmen den Zugang zu den Innovationspotentialen der Immobilienbranche ermöglicht. Mit konkreten Anknüpfungsmöglichkeiten an etablierte Geschäftsmodelle und sich entwickelnde digitale Ökosysteme.

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Gas ist so günstig wie lange nicht. Dennoch kommen für eine Familie meist jährliche Heizkosten im vierstelligen Bereich zustande. Zudem ist Gas nicht überall gleich teuer: Für ein Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh werden – je nach Wohnort – im Durchschnitt zwischen 1.300 und 950 Euro fällig. Das zeigt eine Analyse der Tarifexperten von Verivox.

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85% der professionellen Immobilieninvestoren wollen ihre Investments in Wohnimmobilien verstärken. Damit bleiben sie die mit Abstand beliebteste Immobilienklasse. An zweiter Stelle folgen Büroimmobilien. Hier wollen 37% ihre Investments ausweiten. Das geht aus einer Umfrage unter rund 150 institutionellen Anlegern in Deutschland hervor, die RUECKERCONSULT im Auftrag von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) durchgeführt hat. Das Interesse an Einzelhandelsimmobilien ist derweil relativ gering. Nur 13% der Investoren möchten verstärkt in Retail-Immobilien investieren.

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Kaum ein Beruf kämpft mit so vielen Vorurteilen wie der des Maklers. Die allgemeine Sichtweise: Er dreht den Schlüssel um und bekommt dafür viel Geld. Im Zuge der Digitalisierung etablieren sich nun neue Konkurrenten wie Online-Maklerbüros. Der digitale Wandel stellt aber auch eine große Chance für die Immobilienwirtschaft dar. Neue Möglichkeiten zur Vermarktung, innovative Technologien zur Präsentation und Kommunikation helfen Maklern, Prozesse zu beschleunigen, zu vereinfachen und zu veranschaulichen.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.

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