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Das politische Gerangel um schärfere Regeln für Vermieter geht in die nächste Runde. Keine zwei Wochen nachdem sich die Regierung auf schärfere Regeln zum Mietrecht geeinigt hat, folgt nun schon der nächste Vorstoß der Sozialdemokraten. Neben der Verschärfung der Mietpreisbremse wollen Parteichefin Andrea Nahles und ihr Stellvertreter Thorsten Schäfer-Gümbel laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung einen 12-Punkte-Plan zur Drosselung von Mieterhöhungen umsetzen.

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Vor allem private Eigentümer verschätzen sich häufig beim Wert ihrer Immobilie. Vier von zehn Immobilienbesitzern liegen mit ihrer Beurteilung über dem aktuellen Marktpreis. Sie schätzen den Wert ihrer Immobilie somit höher ein als er tatsächlich ist. Nur jeder zehnte Befragte liegt mit seiner Einschätzung dagegen unter dem Marktpreis. Zu diesem Ergebnis kommt eine unter 200 Maklern durchgeführte Online-Umfrage des Immobiliendienstleisters McMakler.

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58% aller Mieter in Deutschland beurteilen die Höhe ihrer Miete als angemessen. 11 Prozent schätzen sie sogar als gering oder sehr gering ein. Das ergab der Servicemonitor Wohnen 2018, eine repräsentative Umfrage des unabhängigen Beratungsunternehmens Analyse & Konzepte. Für die Studie wurden 1.000 Mieterhaushalte in ganz Deutschland befragt. Besonders gut schneiden in der Umfrage die städtischen und kommunalen Wohnungsunternehmen ab. Nur 19% ihrer Mieter empfinden dort die Miete als hoch oder viel zu hoch. Etwas ungünstiger werden die Mieten der privaten Wohnungsunternehmen beurteilt.

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Zuhause ist es am sichersten? Weit gefehlt! Die eigenen vier Wände sind viel riskanter, als man meint. Laut GDV sind 2015 knapp 10.000 Menschen durch Unfälle in vertrautem Terrain ums Leben gekommen. Damit sterben in den eigenen vier Wänden drei Mal so viele Personen durch Unfälle als im Straßenverkehr. Die Zahl der Verkehrstoten ist seit Jahren stetig gesunken. 2017 kamen rund 3.200 Menschen auf Deutschlands Straßen ums Leben.

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In seinem Jubiläumsjahr suchte der DDIV Immobilienverwaltungen, die mit Kreativität Wertschöpfungspotenziale heben, Prozesse optimieren und Kunden binden – und so ihre unternehmerische Zukunft sichern. Gefragt waren dabei neue Ideen und Ansätze fernab der klassischen Miet- und WEG-Verwaltung.

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Doozer und ROOMHERO bündeln als Innovationstreiber der Immobilienbranche ihre Kernkompetenzen zu einem neuen Service: der digital gestützten Modernisierung und Inneneinrichtung von Immobilien. Der Service ist insbesondere für Projektentwickler und Immobilieneigentümer interessant, die hierdurch künftig bedeutend schneller möblierten Wohnraum bereitstellen können.

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In Innenstadtlagen und bei studentisch genutzten Wohnungen oder Sozial- bzw. Pflegeimmobilien wird in München und im Umland oft eine geringere Anzahl von Stellplätzen nachgefragt. Auch ist die Anzahl der geforderten Stellplätze in Tiefgaragen bauseitig häufig unwirtschaftlich. „Hier sind deswegen die Kommunen gefordert, die Projektentwickler von standardisierten Stellplatzschlüsseln zu befreien“, so Sven Keussen, geschäftsführender Gesellschafter von Rohrer Immobilien in München.

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Ihren Kunden bietet die uniVersa Verbesserungen bei der Wohngebäudeversicherung: In der Exklusivdeckung verzichtet der Versicherer nun bis zur Versicherungssumme auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit, die Begrenzung auf 50.000 Euro entfällt. In den Tarifvarianten Komfort und Kompakt hat die uniVersa die Entschädigungsgrenze bei grob fahrlässig verursachten Schäden erhöht, und zwar von 3.000 auf 50.000 Euro. Der verbesserte Schutz gilt ab sofort für Neukunden wie auch bestehende Verträge.

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Wenn ein üblicher Architektenvertrag geschlossen wurde, dann darf der Bauherr davon ausgehen, dass keine „Luxussanierung“ stattfindet. So hat es die Rechtsprechung entschieden. Auf ein entsprechenden Rechtsurteil verweist derzeit der Infodienst Recht und Steuern der LBS.

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Ab sofort können private Eigentümer und Mieter wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Zudem erhöht das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) die verfügbaren Fördermittel für Einbruchschutz für dieses Jahr auf 65 Mio. Euro. Bislang standen 50 Mio. Euro für die Einbruchschutzförderung bereit. Das BMI und die KfW reagieren damit auf die anhaltend hohe Nachfrage für den Einbruchschutz.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.