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Der Blick auf die Entwicklung von Baugeldzinsen hat zuletzt ein überraschendes Bild ergeben. Nach monatelangem Sinkflug haben die Zinssätze wieder deutlich nach oben gedreht. „Nachdem die Konditionen für Immobilienkredite seit Monaten im freien Fall waren, ist die Talfahrt der Zinsen vorerst gestoppt. Seit Mitte April haben die Zinsen für zehnjährige Immobilienfinanzierungen um rund 0,4 Prozentpunkte angezogen“, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

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Der 11. Senat des Finanzgerichts Münster hat entschieden, dass Kosten für die Modernisierung des Badezimmers anteilig zu den Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer gehören, wenn sie wesentlich sind und den Wert des gesamten Wohnhauses erhöhen.In dem vorliegenden Fall hatten Eheleute, die im Streitjahr als selbständiger Steuerberater tätig waren, für die Steuerberatertätigkeit ausschließlich ein häusliches Arbeitszimmer im gemeinsamen Einfamilienhaus der Eheleute genutzt. Auf das Arbeitszimmer entfielen rund 8% der gesamten Wohnfläche.

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Immobilien bleiben für Investoren kurz- bis mittelfristig eine der interessantesten Anlageklassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Deutschen Hypo aus der Reihe „Global Markets“. Demnach profitiert sowohl der weltweite als auch der deutsche Immobilienmarkt von der expansiven Geldpolitik der Notenbanken und den im Vergleich zu anderen Anlageklassen nach wie vor attraktiven Renditeaussichten.

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Das Landgericht Berlin hat ein Urteil zu den Kosten von Verwaltern gefällt. Demnach ist die Bestellung eines überteuerten Verwalters einer Eigentümergemeinschaft unwirksam. Im vorliegenden Fall stritten sich zwei Eigentümerinnen, ein Kläger mit 108 Wohneinheiten und ein Beklagter mit 167 Wohneinheiten einer Wohnungsanlage. Weitere Miteigentümer gab es in dem Objekt nicht.

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Eine Masterarbeit an der Fachhochschule Brandenburg hat versucht einen verbesserten Wohnungsabnahmeprozess für die Immobilienbranche zu entwickeln und dabei zu analysieren, inwiefern die Effizienz durch den Einsatz eines Softwareproduktes gesteigert werden kann. Dabei wurden ein herkömmliches Standardverfahren mit Papierdurchschlägen und eine mobile Vorgehensweise mit Unterstützung durch die easysquare mobile App miteinander verglichen.

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Energie, Wasser, Instandhaltung und gegebenenfalls Miete – ein Dach über dem Kopf kostet viel Geld. Im Schnitt haben die deutschen Haushalte 2013 laut Statistischem Bundesamt rund 28% ihres verfügbaren Haushaltsnettoeinkommens fürs Wohnen ausgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr 2012 stiegen die Ausgaben damit leicht um 0,3%. Alleinlebende und Alleinerziehende mussten 2013 sogar mehr als ein Drittel ihres Einkommens fürs Wohnen aufwenden.

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Fotos spielen bei der Wohnungssuche heute eine entscheidende Rolle. So lässt sich für potenzielle Mieter bereits bei der Online-Recherche die Spreu vom Weizen trennen. Stimmen auch noch Lage, Preis und Größe mit den Vorstellungen überein steht aber nach wie vor ein Besichtigungstermin ins Haus. Vor Ort gibt es dann aber oftmals böse Überraschungen, die einen Großteil der Wohnungssuchenden in die Flucht schlagen und Verwaltern die Vermietung erschweren.

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Der Wunsch sich im Alter mit einer Immobilie absichern zu wollen, ist ungebrochen hoch. Für mehr als jeden zweiten Interessenten in Deutschland ist dieses das wichtigste Kaufmotiv. Knapp die Hälfte will günstigen Zinsen ausnutzen und 38% Mietzahlungen vermeiden. Dies zeigt die gemeinsame Umfrage „Immobilienbarometer“ von Interhyp und ImmobilienScout24.

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Die Hamburger Kapitalverwaltungsgesellschaft Deutsche SachCapital hat die Vertriebsgestattung für den alternativen Immobilienfonds (AIF) „ProReal Deutschland Fonds 4“ erhalten. Der Fonds, der von der Hamburger One Group initiiert worden ist, investiert mittelbar in Wohnungsbauprojekte in den wirtschaftlich starken Metropolregionen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart.

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Die Heimtextil in Frankfurt begrüßte in diesem Jahr über 2.700 Aussteller aus 68 Ländern. Alleine über 200 Anbieter stellten ihre neuesten Tapeten-Kollektionen vor. Bei Farben und Muster setzten die Designer auf alt Bewährtes. In den Fokus rückten mehr Themen und Oberflächen. Ein holländischer Anbieter zeigt etwa, wie man die weltberühmten Gemälde von van Gogh für wenig Geld auf die Wand bringen kann.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.

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