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Je größer die Stadt, desto stärker leiden Deutschlands Mieter unter den Kosten für das Wohnen. Während sich in den Metropolen inzwischen mehr als jeder Zweite finanziell stark durch die Miete belastet sieht, liegt dieser Wert in kleineren Städten mit 40% deutlich niedriger. Auch hält fast jeder vierte Mieter in einer Großstadt die eigenen Wohnkosten im Vergleich zu denen für ähnliche Immobilien für hoch. Familien und Senioren klagen dabei besonders über eine finanzielle Überforderung.



Seit über einem Jahrzehnt wächst die Bonner Bevölkerung. Zudem steigt die Zahl der Arbeitsplätze stetig und die Produktivität legt zu. Mehr als 90% der Beschäftigten arbeiten im Dienstleistungssektor. Die Akademikerquote liegt bereits bei 21%. Beides sind Höchstwerte in der Bundesrepublik.



Die ImmVermV, durch die die Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) konkretisiert wird, ist seit Freitag auch durch den Bundestag. Unter anderem wird dadurch für alle Gewerbetreibenden, die Immobilienkredite gemäß §34i GewO vermitteln wollen, ein Sachkundenachweis in Form einer Prüfung bei den Industrie- und Handelskammern nötig.



Die Klägerin, ein bundesweit Außenwerbung betreibendes Unternehmen, beantragte eine Baugenehmigung zur Errichtung von zwei in einer Gemeinde im Landkreis Alzey-Worms. Die Bauaufsichtsbehörde versagte die Baugenehmigung. Nach dem der Widerspruch bereits erfolglos war, hat nun auch das Verwaltungsgericht Mainz die Klage auf Erteilung einer Baugenehmigung abgewiesen.



Geldwäsche-Deals außerhalb des Finanzsektors bleiben häufig unentdeckt. Das Bundesfinanzministerium schätzt das Dunkelfeld bei Immobilientransaktione, Autoverkäufen und Kunstgeschäften, auf mindestens 15.000 bis 28.000 Verdachtsfälle pro Jahr und damit weit mehr als die 250 getätigten Anzeigen. Das geht aus dem Monatsbericht des Finanzministeriums hervor. Das jährliche Gesamtvolumen der Geldwäsche in Deutschland bewegt sich demnach bei mehr als 100 Mrd. Euro im Jahr. Das wäre in etwa doppelt so viel wie die bisher angenommen.



Das Dach: Den Blick nach oben richten



EVIC hat von einem Asset-Manager für Non Performing Loans (NPL) ein Mandat für eine bundesweite Vermarktung bekommen. Das Mandat beinhaltet den Verkauf von 17 Immobilien mit einem Volumen von rund 30 Mio. Euro über das deutschlandweite Maklernetzwerk von Engel & Völkers. Die Immobilien befinden sich hauptsächlich an westdeutschen B- und C-Standorten und bestehen aus Fachmarktzentren, reinen Einzelhandelsimmobilien und gemischt genutzten Immobilien.



Berkshire Hathaway hat im Norden von Düsseldorf rund 1.700 Quadratmeter Bürofläche angemietet. Die Räumlichkeiten in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt werden der erste Standort des US-amerikanischen Versicherungsunternehmens in Deutschland sein. Der Bezug der neuen Fläche ist im Juni geplant.



Die Zahl der Staatsfonds, die in Immobilien investiert sind, hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich erhöht. 2014 besaßen laut einer jährlichen Erhebung des internationalen Informationsportals Preqin 54% der Fonds Immobilien. 2016 sind es hingegen bereits 62% und damit rund zwei Drittel. Immobilien gehören damit zu den stärksten wachsenden Anlageformen. Preqin zufolgen haben sich zudem rund sechs von zehn Fonds eine Immobilien-Allokationsquote von mindestens 10% gesteckt. Die Fonds haben dabei vor allem Direktanlagen im Fokus.



Die Immobilienportale Immowelt.de und immonet.de stehen den Maklern des Franchise-Systems ERA ab sofort zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung. Eine entsprechende Vereinbarung wurde zwischen der Immowelt Group und der ERA Deutschland GmbH geschlossen. Vor dem Zusammenschluss von Immowelt und Immonet hatte es bereits langjährige Vereinbarungen zwischen der ERA und den beiden Portalen gegeben.



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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.