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Weltweit wird jedes Jahr schätzungsweise Geld im Wert von 1,6 Bio. Dollar gewaschen, und damit rund 3% der der weltweiten Wirtschaftsleistung. Allein in Deutschland schätzen Experten das Volumen auf bis zu 57 Mrd. Euro. Um dies einzudämmen, hat das Europarlament am Mittwoch eine neue Richtlinie verabschiedet, von der sich die EU auch Verbesserungen beim Kampf gegen die Terrorismusfinanzierung sowie gegen Steuerhinterziehung.

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Der Process Management Real Estate (PMRE) Monitor 2015 hat aufgezeigt, dass Facility Management unter fehlender Organisations-, Projekt- und Kommunikationsstruktur leidet. Dadurch komme es zu Schwierigkeiten in der Objektsteuerung. Zudem stellte die Jahresanalyse 2015/2016 der BauInfoConsult fest, dass die Baubranche unter anderem durch einen Fachkräftemangel geprägt ist. Somit müssen künftig weniger Fachkräfte ein größeres Aufgabenspektrum leisten, wodurch das Risiko von Qualitätseinbußen und Fehlern während der Bauphase sowie beim Facility Management steigt.

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Statusmeldung

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Im Streitfall hat das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg der Klage einer Vermieterin auf Zustimmung der Mieter zu einem Mieterhöhungsverlangen von monatlich 853,21 Euro auf 946,99 Euro netto kalt (bei einer Größe von 131,71 m² entsprechend 7,19 Euro pro Quadratmeter) stattgegeben.

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Der Blick auf die Entwicklung von Baugeldzinsen hat zuletzt ein überraschendes Bild ergeben. Nach monatelangem Sinkflug haben die Zinssätze wieder deutlich nach oben gedreht. „Nachdem die Konditionen für Immobilienkredite seit Monaten im freien Fall waren, ist die Talfahrt der Zinsen vorerst gestoppt. Seit Mitte April haben die Zinsen für zehnjährige Immobilienfinanzierungen um rund 0,4 Prozentpunkte angezogen“, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

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Der 11. Senat des Finanzgerichts Münster hat entschieden, dass Kosten für die Modernisierung des Badezimmers anteilig zu den Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer gehören, wenn sie wesentlich sind und den Wert des gesamten Wohnhauses erhöhen.In dem vorliegenden Fall hatten Eheleute, die im Streitjahr als selbständiger Steuerberater tätig waren, für die Steuerberatertätigkeit ausschließlich ein häusliches Arbeitszimmer im gemeinsamen Einfamilienhaus der Eheleute genutzt. Auf das Arbeitszimmer entfielen rund 8% der gesamten Wohnfläche.

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Immobilien bleiben für Investoren kurz- bis mittelfristig eine der interessantesten Anlageklassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Deutschen Hypo aus der Reihe „Global Markets“. Demnach profitiert sowohl der weltweite als auch der deutsche Immobilienmarkt von der expansiven Geldpolitik der Notenbanken und den im Vergleich zu anderen Anlageklassen nach wie vor attraktiven Renditeaussichten.

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Das Landgericht Berlin hat ein Urteil zu den Kosten von Verwaltern gefällt. Demnach ist die Bestellung eines überteuerten Verwalters einer Eigentümergemeinschaft unwirksam. Im vorliegenden Fall stritten sich zwei Eigentümerinnen, ein Kläger mit 108 Wohneinheiten und ein Beklagter mit 167 Wohneinheiten einer Wohnungsanlage. Weitere Miteigentümer gab es in dem Objekt nicht.

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Eine Masterarbeit an der Fachhochschule Brandenburg hat versucht einen verbesserten Wohnungsabnahmeprozess für die Immobilienbranche zu entwickeln und dabei zu analysieren, inwiefern die Effizienz durch den Einsatz eines Softwareproduktes gesteigert werden kann. Dabei wurden ein herkömmliches Standardverfahren mit Papierdurchschlägen und eine mobile Vorgehensweise mit Unterstützung durch die easysquare mobile App miteinander verglichen.

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Energie, Wasser, Instandhaltung und gegebenenfalls Miete – ein Dach über dem Kopf kostet viel Geld. Im Schnitt haben die deutschen Haushalte 2013 laut Statistischem Bundesamt rund 28% ihres verfügbaren Haushaltsnettoeinkommens fürs Wohnen ausgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr 2012 stiegen die Ausgaben damit leicht um 0,3%. Alleinlebende und Alleinerziehende mussten 2013 sogar mehr als ein Drittel ihres Einkommens fürs Wohnen aufwenden.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.

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