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Volkswirte erwarten 2017 einen weiteren Anstieg der langfristigen Zinsen. Der Ansprung der Inflation in Deutschland auf 1,7% für Dezember 2016 erhöhe zudem den Druck auf die Europäische Zentralbank, ihre Geldpolitik anzupassen. In diesem Umfeld ist die langfristige Zinssicherung bei Baufinanzierungen laut der LBS Bayern von besonderer Bedeutung. Ein Zinsanstieg um nur einen halben Prozentpunkt verteuere Finanzierungen spürbar.

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Die Anfangsbelastung von frisch gebackenen Wohneigentümern liegt in der Regel höher als die Wohnkosten vergleichbarer Mieterhaushalte. Unter 40-Jährige geben laut einer aktuellen Studie von empirica und LBS Research im Schnitt 619 Euro monatlich für die Miete inklusive aller Nebenkosten aus. Eigentümer dieser Altersklasse müssen hingegen mit durchschnittlich 729 Euro tiefer in die Tasche greifen. Wer noch nichts getilgt hat, zahlt sogar monatlich 861 Euro.

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Berufliche oder persönliche Veränderungen stellen Immobilienbesitzer oft vor die Frage, was mit den eigenen vier Wänden passiert. „Eigentümer von Häusern und Wohnungen denken dabei zunehmend an eine zeitlich befristete Vermietung ihres möblierten Eigentums. Sie nutzen die Zwischenmiete, um flexibel zu bleiben und nicht ihre gesamte Vermögensplanung auf den Prüfstand stellen zu müssen“, sagt Norbert Verbücheln, Geschäftsführer der Mr. Lodge GmbH, die mit 3.000 vermittelten möblierten Vermietungen auf Zeit pro Jahr Marktführer in München ist.

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Die Engel & Völkers Unternehmensgruppe hat ihren Markencourtageumsatz im vergangenen Jahr um 24% von 409,8 auf 506,3 Mio. Euro gesteigert. Damit hat Engel & Völkers erstmals die Marke von einer halben Milliarde Euro geknackt. „Dieses Rekordergebnis spiegelt unsere erfolgreiche Expansion weltweit wider“, kommentiert Christian Völkers, Vorstandsvorsitzender der Engel & Völkers AG.

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Viele Wohnungseigentümer unterschätzen Aufgaben und Funktionen eines Immobilienverwalters und wissen dem DDIV zufolge oft nicht, wie sie einen guten Immobilienverwalter finden und auswählen. In der Praxis könne das verheerende Auswirkungen haben. „Es gibt immer noch zu viele Verwalter am Markt, die nicht die notwendigen Qualifikationen besitzen, um ihre treuhänderische Funktion richtig auszufüllen. Das führt nicht selten zum Wertverfall der Immobilie”, so DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

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Heizungslabel für alte Heizkessel verpflichtend

Das Heizungslabel ist ab 2017 auch für Heizkessel ab 15 Jahren verpflichtend. Bisher war es nur für neue Kessel vorgeschrieben und konnte vom Schornsteinfeger oder Heizungsinstallateur bereits auf freiwilliger Basis vergeben werden. Ab 1. Januar muss der Bezirksschornsteinfeger nun auch alte Heizkessel in die Effizienzklassen A++ bis E (Neuanlagen: bis G) einordnen und das passende Heizungslabel anbringen. Die dabei entstehenden Kosten werden den Schornsteinfegern vom Bund erstattet.

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Nach Meinung des Naturschützers und Mitinitiators Prof. Dr. Michael Elicker funktioniert das Projekt „Ökostrom“ nur dezentral. Nur die dezentrale Versorgung kombiniert mit intelligenter Speichersteuerung könne das Problem der Netzstabilität bei den erneuerbaren Energien lösen.

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Die deutsche Bauindustrie hat Ende September 2016 einen Auftragsbestand von nahezu 37 Mrd. Euro ausgewiesen und den höchsten Wert seit 1995 erreicht. Das und die anhaltend positiven gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen lassen die Branche zuversichtlich auf 2017 blicken. Dabei geht der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie – wie bereits im Vorjahr – auch für 2017 von einem Wachstum in allen Bausparten aus, wenn auch auf unterschiedlich hohem Niveau. Auch die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe wird um 10.000 wachsen und spiegelt damit die positive Entwicklung wider.

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Stefan Zanetti, CEO von Allthings: „Mit Robert Beer stösst ein weiterer gestandener und langjährig erfolgreicher Fachmann als Mitglied des Managementteams und als Miteigentümer zu uns. Er wird neben der Länderverantwortung auch wesentlich unsere länderübergreifenden digitalen Kommunikations- und Networkingaktivitäten mitgestalten“.

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Der im vergangenen März neu geschaffene Geschäftsbereich Projektvertrieb der PlanetHome Gruppe hat sich so erfolgreich entwickelt, dass der bundesweit tätige Immobiliendienstleister nun expandiert und ab dem 01.04.2017 mit einem eigenen Vertriebsteam am Standort Berlin an den Start geht. Zunächst hatte sich PlanetHome auf Vertriebsaufgaben in München konzentriert, nun folgen weitere in der Bundeshauptstadt. Diese werden von einem fünfköpfigen Team gemanagt.

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Eigenheim oder Miete? Das ist unverändert eine der wichtigsten Fragen in Sachen Immobilien. Der ACCENTRO-IW-Wohnkostenreport 2016 hat darauf eine klare Antwort. Im Schnitt ist der Erwerb von Wohneigentum demnach um über 40% billiger als Mieten. Allerdings werde das Nachfrageverhalten durch zahlreiche Hürden wie Regulierungsmaßnahmen gebremst.

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