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Mit Nießbrauch Steuern sparen und sich im Alter absichern

Mit Nießbrauch können Immobilienbesitzer Steuern sparen und sich im Alter absichern. - Die eigene Immobilie steht für Unabhängigkeit, Sicherheit und Altersvorsorge. Viele Deutsche wollen auch im Alter die eigenen vier Wände selbst nutzen und ihr gewohntes Lebensumfeld nicht verlassen.

Das ist bei einer Insolvenz des Mieters zu tun

Im Fall der Insolvenz des Mieters gibt der Insolvenzverwalter oftmals eine sogenannte Enthaftungserklärung insbesondere im Hinblick auf dessen Wohnung ab. Der Vermieter ist hiermit meist überfordert. Wichtige Tipps für diese Fälle hat die Kanzlei Scheibeler aus Wuppertal zusammengefasst.

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Bauherren müssen auch zweitem Architekten ihre Unterlagen geben

Bei größeren Bauprojekten sind nicht selten mehrere Architekten tätig, wenn auch mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Am Bauherrn liegt es aber laut dem Infodienst Recht und Steuern der LBS, allen Beteiligten die für ihre Arbeit erforderlichen, fehlerfreien Pläne zu überreichen.

Doppelte Haushaltsführung: Nahe Hauptwohnung schließt Kostenabzug aus

Damit Arbeitnehmer die Kosten einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung als Werbungskosten abrechnen können, müssen zwei zentrale Voraussetzungen des Einkommensteuergesetzes erfüllt sein: Die Beschäftigungswohnung muss sich am Ort der ersten Tätigkeitsstätte befinden und der eigene Hausstand muss außerhalb dieses Ortes belegen sein.

Hauserwerber darf Schönheitsreparaturen nicht sofort absetzen

Ein Immobilienerwerber, der sein Objekt vermieten will, kann viele Ausgaben steuerlich geltend machen. Häufig ist er daran interessiert, das in vollem Umfang sofort in Gestalt von Werbungskosten tun zu können. Ein höchstrichterliches Urteil schränkt nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS diese Möglichkeit allerdings stark ein.

Wichtige Rechtsurteile zum Thema Dachgeschoss

Wohnen unter dem Dach birgt einige Besonderheiten in sich. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat in einer Extra-Ausgabe neun Urteile deutscher Gerichte gesammelt, in denen es ausschließlich um das Dachgeschoss geht.

Ist die Treppenhausreinigung umlegbar?

Die Kosten der Treppenhausreinigung können wie alle anderen Posten der Nebenkostenabrechnung zum Streit zwischen Vermieter und Mieter führen. Monatlich handelt es sich meist nur um einen geringen Betrag. Auf das Jahr gesehen kann er aber durchaus beträchtlich sein kann.

Bundesrat ermöglicht dauerhafte Lösung im Styropor-Wahnsinn

Der Bundesrat hat einer neuen Verordnung zugestimmt, mit der die Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmstoffen wieder vereinfacht. Vor allem das Dachdeckerhandwerk hatte unter der Neuregelung gelitten, durch die der als Styropor bekannte Dämmstoff als gefährlich eingestuft wurde. Entsorgungsengpässe und Preisexplosionen waren die Folge.

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BGH-Urteil lässt Tausende Solaranlagenbesitzer bangen

Der Bundesgerichtshof (BGH) sorgt mit einem aktuellen Urteil zu Photovoltaik-Anlagen für Aufsehen. Betreiber sollten ihre Anlagen demnach tunlichste ordnungsgemäß anmelden. Sonst droht ihnen der Verlust eines Großteil ihrer Einnahmen. Im konkreten Fall muss ein Landwirt über 45.000 Euro an den Netzbetreiber zurückzahlen.

Deutschland braucht mindestens 350.000 neue Wohnungen pro Jahr

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat den neuen Wohngeld-Bericht der Bundesregierung vorgestellt. Darin empfiehlt sie, das Wohngeld zukünftig regelmäßig und bedarfsgerecht anzupassen. Um dem Wohnungsmangel zu beseitigen sollen bis 2020 mindestens 350.000 neue Wohnungen benötigt – pro Jahr.

„Eigenheimförderung darf nicht preistreibend wirken“

Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sieht im Regierungsprogram der Unionsparteien eine gute Grundlage für die weitere Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft. Vor allem die Digitalisierungs-Agenda stößt beim Verband auf positives Echo. Die geplante Eigenheimförderung dürfe aber nicht preistreibend wirken.

Immobilienverwalter begrüßen Weichenstellung für WEG-Finanzierung

Der Verband der nordrhein-westfälischen Immobilienverwalter (VNWI) begrüßt die im Koalitionsvertrag stehenden Vereinbarungen der neuen schwarz-gelben Landesregierung zur Wohn- und Eigentumsförderung. Dies gelte insbesondere für die Programme zur energetischen Sanierung des Gebäudebestandes von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG).

Neues Bundestagsvotum für Mieterstrom

Der Ausbau erneuerbarer Energien soll durch eine Neuregelung zu Mieterstrom einen Schub erhalten. Der Wirtschaftsausschuss im Bundestag stimmte am Mittwoch mit den Stimmen der Regierungskoalition für einen entsprechenden Gesetzentwurf, der Mietern erstmals direkten Zugang zu Strom vom eigenen Gebäudedach ermöglicht.

Amtsgericht München erklärt Mietpreisbremse für unzulässig

Nächster Nackenschlag für die umstrittenen Regelungen zur Mietpreisbremse. Das Amtsgericht München hat die Mietpreisbremse für die bayerische Landeshauptstadt für nichtig erklärt. Es sei in der dazugehörigen Gesetzesverordnung nicht zu erkennen, warum die Mietpreisbremse in bestimmten Gemeinden eingeführt wurde. Das ist im Bundesgesetz aber vorgeschrieben.

Aus und vorbei: Sachkundenachweis für Immobilienmakler endgültig vom Tisch

Was sich bereits angedeutet hatte, ist jetzt fix. Der verpflichtende Sachkundenachweis für Immobilienmakler kommt nicht. In dem am Freitag vom Bundestag beschlossenen Gesetzespaket ist nur noch eine Weiterbildungspflicht enthalten.

Schutz der Hausratversicherung bei Balkon-Gegenständen

Greift der Schutz der Hausratversicherung, wenn die auf dem Balkon befindlichen Gegenstände durch einen Sturm beschädigt bzw. zerstört werden? Das darüber gefällte Urteil des Amtsgericht (AG) Bremen ist inzwischen rechtskräftig.

Der Gebäudeschaden in der WEG

Bei einem Gebäudeschäden in einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) ist der einzelne Eigentümer oft überfordert. Dies umso mehr, wenn er die Wohnung vermietet hat. Das Mietrecht stattet nämlich seinen Mieter mit recht starken Rechten aus. Darauf verweist aktuell die Kanzlei Scheibeler aus Wuppertal.

Zur Darlegungs- und Beweislastpflicht in der Gebäude-Feuerversicherung

Nach einem Urteil des OLG Dresden trifft den Versicherten keine sekundäre Darlegungslast bezüglich der Schadenumstände, nach denen der Versicherer vor Leistungsablehnung nicht gefragt hat.

Umstrittene Baufinanzierungsregeln: WIKR soll weiter aufgeweicht werden

Die nationale Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) soll weiter aufgeweicht werden. Die Bundesregierung plant unter anderem, die gesetzlichen Hürden für Anschlussfinanzierungen und Umschuldungen zu senken.

BGH verbietet Bausparkassen die Erhebung von Kontoführungsgebühren

Auf Grundlage eines aktuellen Urteils des Bundesgerichtshofs (BGH) dürfen Bausparkassen von ihren Kunden keine Kontoführungsgebühr verlangen. Bei einigen Unternehmen sind solche Gebühren erst kürzlich eingeführt worden.

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Eigenheim oder Miete? Das ist unverändert eine der wichtigsten Fragen in Sachen Immobilien. Der ACCENTRO-IW-Wohnkostenreport 2016 hat darauf eine klare Antwort. Im Schnitt ist der Erwerb von Wohneigentum demnach um über 40% billiger als Mieten. Allerdings werde das Nachfrageverhalten durch zahlreiche Hürden wie Regulierungsmaßnahmen gebremst.

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