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Wohnen mit Sicherheitsnetz: Betreutes Wohnen im Alter
11. April 2018

Wohnen mit Sicherheitsnetz: Betreutes Wohnen im Alter

Freiwillig möchten die wenigsten in ein Alten- oder Pflegeheim ziehen. Betreutes Wohnen ist daher eine attraktive Alternative, die selbstbestimmtes Leben erhält und mit einem hohen Grad an Sicherheit kombiniert. Die Experten von Immopartner Stefan Sagraloff e.K. aus Nürnberg informieren über das Thema „Wohnen im Alter“ und beraten zu den individuellen Möglichkeiten.


Den meisten Menschen ist es ein Herzenswunsch, so lange wie möglich selbstständig zu leben. Wer auch im hohen Alter in seinem Eigenheim verbleiben möchte, sollte frühzeitig für den nötigen Komfort zu sorgen. Wenn die Kräfte und die Mobilität dann nachlassen, hat sich das Konzept des Betreuten Wohnens bewährt.

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Zentrale Koordinierungsstellen

Um das selbstständige Leben in den eigenen vier Wänden weiterhin zu ermöglichen, werden beim Betreuten Wohnen von einer zentralen Koordinierungsstelle aus die entsprechenden Leistungen je nach Bedarf vermittelt. So sorgt beispielsweise der ambulante Pflegedienst für eine gewisse Sicherheit und passt sich jederzeit und schnell veränderten Bedürfnissen an. Durch die regelmäßigen Besuche und die menschliche Ansprache fühlen sich alleinlebende ältere Menschen nicht so allein.

Auf die Bedürfnisse angepasst

Da im eigenen Haus oft viele Räume leer stehen, der Garten sehr viel Arbeit bereitet und das Treppensteigen schwerfällt, wählen viele Senioren die Option, in eine seniorengerechte Wohnanlage zu ziehen. Hierbei profitieren die Bewohner von der standardmäßigen Barrierefreiheit, der Gemeinschaft und einem besonderen Service. Sie gelangen mit dem Aufzug in ihre Wohnung, können Gruppenräume für gemeinsame Aktivitäten nutzen und sind mit einem Hausnotruf ausgestattet. Sie führen dennoch ein weitgehend eigenständiges Leben. Zur Unterstützung können die Lieferung von Mahlzeiten, Fahrdienste oder eine hauswirtschaftliche Versorgung hinzugebucht werden. Und wird irgendwann eine Pflege nötig, dann kümmert sich ein ambulanter Pflegedienst. Daher sind Wohnheime oder Seniorenstifte nicht nur für jung gebliebene, gesunde Senioren attraktiv. Sie können auch im Hinblick auf eine mögliche Pflegebedürftigkeit die richtige Wahl sein. Denn hier führt man so lange wie möglich den eigenen Haushalt und im Bedarfsfall ist sofort für die nötige Betreuung und Pflege gesorgt. (sw)





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