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Winter-Check: So kommen Immobilien gut durch die kalte Jahreszeit
15. Februar 2016

Winter-Check: So kommen Immobilien gut durch die kalte Jahreszeit

Das nasskalte Wetter fordert nicht nur das Immunsystem, auch Immobilien verlangt es einiges ab. Feuchtigkeit und Schnee können Schäden am Gebäude verursachen. Falsches Heizen und Lüften führt schnell zu Schimmelbildung. immoexperten.de zeigt, wie Eigentümer ihre Häuser am besten durch den Winter bringen.


Winter-Tipp 1: Schutz vor Kälte und Feuchtigkeit

Durch Risse und Löcher in der Fassade oder auf dem Dach findet Feuchtigkeit leicht ihren Weg ins Innere des Hauses und kann dort gravierende Schäden anrichten. Vorsorge ist hier besser als Nachsorge. Deshalb sollten Eigentümer auch kleine Mängel von Fachleuten beheben lassen. Experten aller Gewerke finden sich zum Beispiel auf www.immoexperten.de. Dach, Regenrinne, Fallrohre und Balkone sollten unbedingt laubfrei gehalten werden. Denn sonst können schnell Feuchtigkeitsschäden enstehen. Außerdem empfiehlt es sich, die Außenwasserhähne abzudrehen und die Leitungen zu leeren.

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Winter-Tipp 2: Schneewehen beseitigen

Verschneite Häuser sehen zwar idyllisch aus, aber sie bergen für Immobilien auch Risiken: Das Gewicht kann zur Einsturzgefahr werden. Tauwasser dringt außerdem leicht in die Wärmedämmung des Daches ein und kann so Schimmel verursachen. Eigentümer sollten deswegen Schneewehen an Terrassen- und Balkontüren, Kellereingängen, Hausecken und auf dem Dach beseitigen. So verhindern sie das Durchfeuchten des Mauerwerks. Für Immobilien, die sich noch im Rohbau befinden, rät immoexperten.de zur rechtzeitigen Abdichtung des Baus mit einer reißfesten und witterungsbeständigen Baufolie. Insbesondere offene Mauerkronen und Keller brauchen sorgfältigen Schutz.

Winter-Tipp 3: Schimmelbefall vorbeugen

Schimmelbildung an Immobilien ist immer ein ernstes Problem. Feuchträume wie Bäder und Küchen, aber auch Zimmer, in denen sich viele Menschen aufhalten, sind besonders gefährdet. Richtiges Lüften hilft dabei, Schimmelbildung zu verhindern. Das bedeutet: am besten mehrmals täglich die Fenster weit öffnen, um Luft hineinzulassen – sogenanntes Stoßlüften. Ebenfalls wichtig: Die Räume dürfen nicht auskühlen, sondern müssen selbst bei Abwesenheit regelmäßig beheizt werden. Die Raumtemperatur sollte im Winter 16 Grad Celsius nicht unterschreiten. Das gilt auch für Keller und andere selten genutzte Räume.

Winter-Tipp 4: Heizkosten senken

Brenner, Kessel, Leitungen und Öl – bereits vor Wintereinbruch sollte ein Fachmann die gesamte Heizungsanlage warten. Denn mit einer gut eingestellten Heizung sinkt der Energieverbrauch um bis zu ein Fünftel. Weitere wichtige Maßnahmen zur Kostenreduzierung sind: Abdichten von Fenstern und Türen, Isolierung aller Heizungsrohre im Keller und das Entlüften der Heizkörper. Eine gute Vorbereitung auf Nässe und Kälte zahlt sich im Winter für Immobilien ganz sicher aus. (sw)





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