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Richtig lüften im Winter
11. Februar 2016

Richtig lüften im Winter

Warm und gemütlich soll es sein. Gerade wenn es draußen stürmt, schneit oder regnet. Doch für ein angenehmes Raumklima ist richtiges Lüften unerlässlich. Andernfalls können Feuchte- und Schimmelschäden entstehen. Was beim Heizen und Lüften in der kalten Jahreszeit zu beachten ist, hat der DDIV nun zusammengefasst.


Auch wenn Haus- oder Wohnungsbewohner keine Energie vergeuden wollen, ist ein tägliches Lüften dringend anzuraten. Auch an eisigkalten Tagen muss verbrauchte Luft raus und frische Luft rein. Bleibt feuchte Luft in den Räumen drohen Feuchte- und Schimmelschäden. Um dem erfolgreich entgegen zu wirken, ist Stoßlüften das Mittel der Wahl. Und zwar mehrmals täglich für ca. fünf bis zehn Minuten. Am erfolgreichsten ist es, wenn dabei für Durchzug gesorgt wird. Nicht zuletzt spart diese Form des Lüftens die meiste Energie, denn trockene Frischluft nimmt Wärme schneller auf, als feuchte Luft.

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Vorsicht vor Dauerlüften

Auf Dauerlüften bei gekipptem Fenster sollte allerdings verzichtet werden. Damit kühlen die Zimmer schnell aus. Die Folge: Kondenswasser setzt sich ab und führt zu schwarzem Schimmelbelag rund um das Fenster.

Maximale Luftfeuchte: 50%

Wenn all dies beachtet wird, sollte ein positives Raumklima trotz intensiver Heizungsluft möglich sein. Für diejenigen, die auf Nummer sicher gehen möchten, bietet sich ein Hygrometer an. Eine Luftfeuchte von 50% sollte allerdings nicht weit überschritten werden, ansonsten droht Schimmelbildung. (sw)





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