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Maxit präsentiert Neuigkeiten zu Außenwand und Innenraum
05. Februar 2016

Maxit präsentiert Neuigkeiten zu Außenwand und Innenraum

Auf der Messe „Farbe, Ausbau & Fassade“ in München liefern die Maxit-Innovationen Antworten auf praktische Fragen zu Wärme und Kälte. Die Schwerpunkte sind ein Klebe- und Armierungsmörtel, der bis minus 10 Grad Celsius verarbeitet werden kann, sowie ein Brandschutzputz und eine infrarotreflektierende Lasur für den Innenraum.


Maxitz hat mit seinen Produktneuheiten sowohl Maler und Stuckateure als auch Architekten und Bauunternehmer im Blick. Speziell für den Baustoffhandel präsentiert Franken Maxit eine eigene Dosierstation. Sie stellt den Höhepunkt des überarbeiteten Innenwand-Farbsortimentes dar. Interessierte Bauprofis können sich vom 02. bis 05.03 am Messestand 212 in Halle A2 einen eigenen Überblick über alle Maxit-Neuheiten verschaffen.

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Vielzahl an Neuheiten

Seit 44 Jahren ist die Fachmesse „Farbe, Ausbau und Fassade“ (FAF) eine zentrale Veranstaltung für alle Bauprofis der Innen- und Außenraumgestaltung. Für das „Heimspiel“ in der bayerischen Landeshauptstadt stellt Franken Maxit neben Bewährtem, wie dem Dickputz-Dämmsystem oder den Solarprodukten, eine Vielzahl an Neuheiten aus dem hauseigenen Forschungszentrum vor. Die Inspirationen dafür kamen wie immer direkt aus der Baupraxis. „Winterharter“ Mörtel und „feuerresistenter“ Putz

Klebe- und Armierungsmörtel für bis zu minus 10 Grad

„Können wir noch oder sollten wir nicht mehr?“, hört man häufig auf der Baustelle, wenn es im Frühjahr oder Herbst um den Einsatz von Mörtel geht. Franken Maxit präsentiert auf der „Farbe, Ausbau & Fassade“ (02. bis 05.03) nun einen Klebe- und Armierungsmörtel, der bis minus 10 Grad Celsius verarbeitet werden kann. Der „maxit multi 292 EIS“ ist eine Weiterentwicklung des rein mineralischen „maxit multi 292“. Die Eigenschaften des Vorgängers bleiben dabei vollständig erhalten. Allerdings entschärft die Neuheit das Temperaturgefälle in den Morgen- und Abendstunden und gibt Anwendern ein neues Maß an Verarbeitungssicherheit in den Übergangsmonaten des Jahres.

Weniger Beton bei gleichem Feuerschutz

Eine ganz andere Dimension von Sicherheit umgibt das Thema „Brandschutz im Innenraum“. Mit der Entwicklung des „maxit ip 160 Brandschutzputz“ bietet Franken Maxit nun eine praktikable Lösung zur Einsparung von Beton bei gleichbleibendem Feuerwiderstand. Wie Tests der Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) in Leipzig nachweisen, hält der Brandschutzputz, was sein Name verspricht. Bei einem Höchstmaß an Sicherheit trägt er zu einer wirtschaftlicheren Innenraumgestaltung bei.

Innenwandtrends: Isolation und Reflektion

Wie ein Spiegel

„Wärme, wem Wärme gebührt“: Damit sich der Heizaufwand in den kalten Monaten auch lohnt, müssen moderne Farbsysteme die Wärme in den Innenräumen halten. Franken Maxit stellt hierzu nun eine infrarotreflektierende Innenlasur vor, die mittels eines handelsüblichen Niederdruck-Sprühgerätes auf die Innenfarbe aufgebracht wird. Dank silberummantelter Vollglaskugeln im Inneren der Lasur wirkt sie an der Oberfläche wie ein Spiegel. Der notwendigen Diffusionsoffenheit der Wand steht dies aber nicht entgegen.

Die „maxit IR-Innenlasur“ ergänzt bereits erhältlichen Solarfarben von Maxit dar, die dank mikroskopisch kleiner Hohlglaskugeln ein Vakuum erzeugen, das isolierend wirkt. Die neue Lasur bildet darüber eine reflektierende Schicht, die dafür sorgt, dass rund 25% der Wärmeenergie in den Raum zurückgestrahlt wird. Aufgrund ihrer Farblosigkeit beeinträchtigt die Lasur die Farbpracht der Innenfarben dabei nicht. Hinsichtlich seines ganzen Innenfarben-Sortimentes präsentiert Franken Maxit auf der FAF 2016 ein frisches Verpackungsdesign und einige weitere Neuerungen. Für den Baustoffhandel verfügt das Unternehmen hierbei erstmals über eine eigene Dosierstation. (sw)





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