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Mähren AG bleibt 2017 auf Rekordkurs
20. September 2017

Mähren AG bleibt 2017 auf Rekordkurs

Die Mähren AG hat in diesem bereits ein Transaktionsvolumen von fast 470 Mio. Euro realisiert. Damit wurde bereits jetzt das Rekordergebnis des Vorjahres geknackt. Zugleich will der Gesellschaft den Bestand an Wohnimmobilien deutlich ausweiten. Die Ankaufspipeline hierfür sei gut gefüllt


Die Mähren AG, ein langfristig orientierter Bestandshalter mit Fokus auf Wohnimmobilien, hat im laufenden Jahr Transaktionen in Höhe von fast 470 Mio. Euro realisiert und damit bereits in den ersten neun Monaten 2017 das beste Jahresergebnis seit Bestehen des Unternehmens erzielt. „Unsere Ankaufspipeline ist gut gefüllt. Mit bereits vereinbarten Ankäufen in naher Zukunft erreichen wir 2017 die halbe Milliarde Euro Transaktionsvolumen“, sagt Jakob Mähren, CEO der Mähren AG.

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Verkauf zweier Großportfolios

Kürzlich veräußerte die Mähren AG zwei Immobilienportfolios mit insgesamt 62 Objekten und 2.197 Einheiten in Berlin, Halle (Saale), Magdeburg und Leipzig für rund 287,5 Mio. Euro. Käufer sind ADO Properties und Brack Capital. „Wir haben die aktuell sehr günstige Marktsituation für Verkäufe genutzt, um unsere Liquiditätsbasis für neue Ankaufsvorhaben im großen Stil signifikant zu stärken“, sagt Mähren. „Wir werden unseren Bestand deutlich ausweiten. Die Dynamik des Wohnimmobilienmarktes – nicht zuletzt der schon sehr lang anhaltende Aufschwung – erfordert die kontinuierliche Anpassung unseres Bestandes an die gegenwärtigen und künftigen Bedingungen.“

Ankaufsziel von 300 Mio. Euro rückt näher

Im laufenden Jahr 2017 hatte die Mähren AG ihren Bestand bereits um 14 Mehrfamilienhäuser in Berlin, Dresden und Magdeburg mit insgesamt 407 Wohneinheiten erweitert. Zudem wurde ein Wohnportfolio mit 27 Objekten erworben und in eine Gewerbeimmobilie in der Berliner City-West investiert. Das Gesamtinvestitionsvolumen seit Jahresbeginn liegt damit bei 180 Mio. Euro. „Die mit den getätigten Veräußerungen gestärkte Eigenkapitalausstattung hilft uns bei unserer Ankaufsstrategie. Die Ankaufspipeline ist gut gefüllt und mit viel Wind in den Segeln werden wir das geplante Investitionsvolumen für 2017 und 2018 von 300 Mio. Euro schon deutlich vor der Frist erreichen und die Investitionsziele deutlich erhöhen“, sagt Mähren. (mh)





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