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Feuchte Kellerräume können dauerhaft nutzbar gemacht werden
22. Mai 2018

Feuchte Kellerräume können dauerhaft nutzbar gemacht werden

Muffiger Geruch, abgeplatzter Putz und abblätternde Farbe: Beim Frühjahrscheck entdecken viele Hausbesitzer in ihren Kellern diese altbekannten Probleme. Die Ursache ist klar: Seitlich eindringende Feuchtigkeit, die dem Mauerwerk zusetzt.Verschiedene Problemlösungen stehen parat.


Experten empfehlen bei feuchten Kellerräumen eine professionelle Außenabdichtung oder alternativ eine fachgerechte Innenabdichtung. Eine nicht vorhandene oder unzureichende Außenabdichtung der Kellerwände ist eine weitverbreitete Schwachstelle vor allem älterer Gebäude, so ein Experte des Sanierungsspezialisten ISOTEC. Durch diese ‚Achillesferse‘ dringt ungehindert Feuchtigkeit aus dem seitlich angrenzenden Erdreich in das Kellermauerwerk ein. Erst nach einer Außenabdichtung bzw. Innenabdichtung werden die Kellerräume wieder zu trockenen Lager,- Hobby- und Wohnräumen.

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Zwei bewährte Verfahren

Für eine Außenabdichtung wird das Kellermauerwerk unter Einsatz eines Baggers freigelegt. In Abhängigkeit von der Kellereinbautiefe wird an den abzudichtenden Wänden ein Graben erstellt. Die ISOTEC-Außenabdichtung gegen seitlich eindringende Feuchte wird dann in einem mehrstufigen Verfahren aufgetragen. Oft lassen ein neu angelegter Garten oder aufwendig gestaltete Außenanlagen rund ums Gebäude die Hausherren von dieser Lösung Abstand nehmen. Oder eine Überbauung mit einer Garage oder eine angrenzende Bebauung wie etwa bei Doppel- oder Reihenhäusern lassen diese Lösung erst gar nicht zu. Dann steht mit der Innenabdichtung eine exzellente Alternative zur Verfügung. (sw)





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