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Immobilien auf dem Land droht Preissturz

Während die Immobilienpreise in deutschen Metropolen seit Jahren nur die Richtung nach oben kennen, stehen im ländlichen Raum zum Teil halbe Straßenzüge leer. Eine aktuelle Studie zeichnet für Immobilien auf dem Land nun ein drastisches Zukunftsbild. Demnach drohen die Immobilienpreise teilweise drastisch zu sinken.

Deutsche fühlen sich glücklich in ihrem Wohnumfeld

Die Deutschen fühlen sich in ihrem Wohnumfeld sehr glücklich. Nach den Schweden sind die Bundesbürger am zweitglücklichsten mit ihrem Wohnumfeld. Am wichtigsten ist dabei die Sicherheit im Wohnumfeld. Eigentümer sind zudem glücklicher als Mieter.

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Immobilienmärkte feiern Quartal der Rekorde

Immobilien stehen bei Investoren hoch im Kurs. Trotz einer Vielzahl von Unwägbarkeiten feierten die Immobilienmärkte im ersten Quartal 2017 zahlreiche neue Rekorde. Doch nicht nur die Marktlage bleibt sehr gut, sondern auch der Ausblick für das Gesamtjahr.

Wohnpreise in deutschen Metropolen entkoppeln sich vom Einkommen

Der Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt hält laut dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) an. In den Metropolen sieht die Situation mittlerweile aber schwieriger aus. Demnach entkoppeln sich dort die Immobilienpreise von den Einkommen.

Anlageexperten halten deutsche Immobilienmärkte für teuer

Die Immobilienpreise haben in Deutschland in den vergangenen Jahren stark zugelegt. Zu stark, meinen institutionelle Anleger. Vor allem die Preisniveaus für Neuinvestitionen sehen sie zunehmend als angespannt an. Mehr als jeder Dritte betrachtet die Preise hierzulande bereits als überteuert.

BfSW fordert mehr studentischen Wohnraum

Wohnangebote für Studenten sind in Ballungszentren oft Mangelware. Der Bundesverband für Studentisches Wohnen e.V. (BfSW) fordert daher dringend dazu auf, mehr studentischen Wohnraum zu schaffen.

Eigenheimbesitzer müssen auf nichts verzichten

Mehr als die Hälfte der Immobilienbesitzer in Deutschland musste für den Kauf der eigenen vier Wände keine Einschränkungen hinnehmen. Wenn überhaupt wird bei Urlaub und Freizeitgestaltung gespart. Das zeigt eine aktuelle Studie. Die Deutschen gehen den Immobilienkauf demnach zudem weiterhin solide an.

Preise für westdeutsche Wohnimmobilien steigen weiter

Der Teuerungstrend im Westen Deutschlands ist ungebrochen. Auch im ersten Quartal 2017 verzeichnet der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) höhere Quadratmeterpreise – sowohl für Wohnungen als auch für Häuser in den westlichen Metropolregionen.

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Renditedruck: Büros in Berlin und Frankfurt übertreffen globale Konkurrenz

Jones Lang LaSalle hat neue Zahlen zu den Märkten für Büroimmobilien veröffentlicht. Besonders im Fokus stehen dabei zwei deutsche Städte. In keiner Metropole weltweit sind die Renditen für Top-Bürolagen zuletzt so unter Druck geraten wie in diesen beiden Metropolen.

Postbank Wohnatlas: Hier werden Immobilien künftig an Wert gewinnen

Die Postbank hat für die Studie „Wohnatlas 2017“ die regionalen Immobilienmärkte in Deutschland analysiert. Die Experten der Bank legen dabei Kaufpreisprognosen bis zum Jahr 2030 vor. Deutsche Großstädte dürften demnach klar im Aufwärtstrend bleiben – selbst in Ostdeutschland.

Vermögende Familien suchen vermehrt Immobilien

Immobilien stehen bei vermögenden Familien immer höher im Kurs. Zudem steigt die Bereitschaft, in bestehende Immobilien zu investieren und diese weiterzuentwickeln. Diese beiden Trends macht das Multi Family Office Famos Immobilien aus.

Angebot und Bedarf in deutschen Großstädten driften auseinander

Teure Neubauten lassen die Angebotspreise in deutschen Großstädten immer stärker steigen. Die Angebote sind laut einer Studie dadurch im Durchschnitt deutlich teurer als die Anfragen für Objekte. Gerade in Dresden, Leipzig, Nürnberg und Berlin geht die Preisschere zwischen Angebot und Nachfrage demnach auseinander.

Büroflächen: Effizienz und neue Strategien gewinnen an Bedeutung

Nutzer von Büroimmobilien nehmen Effizienzeinsparungen und die Verbesserung der Arbeitsplatzstrategien verstärkt als Möglichkeiten war, mit denen sie die Nutzung ihrer Büroflächen optimieren können. Dabei gewinnt der vermehrte Einsatz neuer Technologien zunehmend an Bedeutung. Das zeigt der „European Occupier Survey“ von CBRE.

So unterschiedlich ticken Immobilienkäufer in Deutschland

Immobilien stehen bei den Deutschen hoch im Kurs. Dafür gibt es vor allem fünf Gründe. Allerdings ticken Frauen beim Immobilienkauf anders als Männer. Das zeigt eine aktuelle Studie. Auch die Altersgruppen unterscheiden sich beim Immobilienkauf demnach teilweise enorm.

Kaufpreise in deutschen Metropolen steigen schneller als die Mieten

Der neue „Capital Immobilien-Kompass“ mit detaillierten Markt- und Preisanalysen für Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart ist erschienen. Der Analyse zufolge hängen die Kaufpreise in diesen Städten die Mieten teils deutlich ab.

Immobilienpreise gehen in allen Segmenten leicht zurück

Die aktuelle Auswertung des EUROPACE Hauspreis-Index EPX zeigt für März 2017 in allen drei untersuchten Wohnimmobilien-Segmenten leichte Preisrückgänge. Damit geben die Preise erstmals seit mehr als drei Jahren wieder in allen ausgewerteten Bereichen nach.

Premium-Immobilien bleiben auf Rekordjagd

Engel & Völkers hat die Märkte für deutsche Luxusimmobilien analysiert. Demnach sind die Preise weiter gestiegen. Käufer zahlten bis zu 30.100 Euro – pro m2. Auffällig ist der Studie zufolge besonders die Konzentration auf bestimmte Stadtteile. München bekommt zudem allmählich Konkurrenz durch eine andere deutsche Metropole.

Investoren erwarten weiterhin positive Wertentwicklung bei Wohnimmobilien

Investoren erwarten weiterhin eine überwiegend positive Wertentwicklung auf dem Markt für Wohnimmobilien. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Vor allem B- und C-Standorte sind demnach gefragt.

Marktbericht Wohnimmobilien: Erhöhte Verkaufsbereitschaft bei Eigentümern

Mr. Lodge hat seinen aktuellen Marktbericht zu deutschen Wohnimmobilien vorgestellt. Demnach nimmt die Verkaufsbereitschaft von Immobilienbesitzern zu. Die positive Marktentwicklung gelte zudem auch für den Bereich der möblierten Vermietungen.

Münchner Wohnungsmarkt umkämpfter denn je

Die Wohnungssuche am Münchner Mietmarkt ist schwierig: 2016 bewarben sich durchschnittlich 95 Personen auf ein inseriertes Mietobjekt – im Vorjahreszeitraum waren es nur 77 Bewerber. Das ist das Ergebnis einer neuen Nachfrageanalyse von ImmobilienScout24.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.