Markt | ImmoCompact - Nachrichten
AssCompact - Facebook AssCompact - Twitter AssCompact - Xing

Kein Ende der Immobilienpreissteigerung in Süddeutschland in Sicht

Auch wenn verschiedentlich ein Ende der steigenden Immobilienpreise vorausgesagt wird – in den südlichen Metropolregionen ist davon nichts zu bemerken. Das zeigt die Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise für das letzte Quartal 2016. Demnach wird vor allem der Wohnraum in den Regionen Frankfurt, Stuttgart und München weiterhin teurer .

Immobilienpreise hängen Einkommen immer stärker ab

Immobilien sind vor allem angesichts der schlechten Anlagealternativen stark in den Fokus der Deutschen gerückt. Das hat laut der einer aktuellen Postbank-Studie drastische Folgen. Demnach hängen die Immobilienpreise die Einkommen immer stärker ab. Zudem stellen die Experten mittlerweile ein deutliches Preisgefälle zwischen den Regionen fest.

Anzeige
Wohneigentum in Deutschland bleibt erschwinglich

Deutsche geben für ein Eigenheim im Durchschnitt 242.000 Euro aus. Dafür erhalten sie im Schnitt 126 m². Das zeigt die Sparda-Studie „Wohnen in Deutschland 2017“. In weiten Teilen des Landes ist Wohneigentum demnach weiter erschwinglich. Bis 2020 dürften sich die Märkte zudem überwiegend positiv weiterentwickeln.

Wohin steuert der deutsche Wohnungsmarkt?

Die Experten von Savills haben den deutschen Wohnungsmarkt in ihrem aktuellen Wohnungsmarktbericht ausführlich analysiert. Zwar sind demnach die Fundamentaldaten weiterhin gut. Die Politik droht dem aber einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Unternehmensimmobilien: Nutzer wollen langfristig mieten

Wegen fehlender Investmentgelegenheiten ist Transaktionsvolumen bei Unternehmensimmobilien 2016 auf 1,84 Mrd. Euro zurückgegangen. 2016 gab es teilweise zudem einen deutlichen Rückgang der Renditen bis auf 4,5%. Eigennutzer schwenken immer häufiger auf Mietlösungen um. Der Trend geht dabei zunehmend zu langfristigen Mietverträgen.

Drei Szenarien für den deutschen Immobilieninvestmentmarkt

JLL hat Experten zur Entwicklung des deutschen Immobilieninvestmentmarkts in den beiden kommenden Jahren befragt. Unter drei möglichen Szenario findet eines die mit Abstand die größte Zustimmung: moderat wachsende Mieten bei unveränderten Renditen und einer gleichbleibenden hohen Nachfrage nach Immobilien.

Anforderungen der Mieter ändern sich

2016 war für den deutschen Einzelhandel ein Jahr struktureller Veränderungen. Entsprechend haben sich auch die Anforderungen der Mieter verändert. Das zeigt eine aktuelle Analyse von BNP Paribal Real Estate. Zwar gibt es demnach insgesamt mehr Abschlüsse, dies aber bei weniger Flächenumsatz.

Blasenangst übertrieben: Immobilienexperten stemmen sich gegen Marktstudien

Ist die Party an den deutschen Immobilienmärkten vorbei? Vor allem in Bezug auf Metropolregionen warnten zuletzt mehrere Studien vor einer Blasengefahr. Dagegen stellen sich nun aber namhafte Branchenvertreter, wie etwa Kai Wolfram von Engel & Völkers.

Anzeige
Trendwende bei den Spitzenmieten im Einzelhandel

Der Vermietungsmarkt für Einzelhandelsimmobilien ist im abgelaufenen Jahr von einem zurückhaltenden Handel geprägt gewesen. Die Konsequenz: Erneut ging der Flächenumsatz im Vergleich zum Vorjahr zurück.

Niedriger Energieverbrauch ist den meisten Mietern und Käufern wichtig

Energiethemen spielen bei der Haus- und Wohnungssuche eine wichtige Rolle. Ob Wärmedämmung oder energiesparende Heizung– die gesamte Energieeffizienz ist dabei für viele Interessenten ausschlaggebend.

Erhöhte Blasengefahr in den deutschen Metropolen

Die Immobilienpreise in Deutschland sind 2016 kontinuierlich weiter gestiegen, vor allem in den Metropolen. Das Researchinstitut Empirica sieht in insgesamt acht deutschen Großstädten bereits eine hohe Blasengefahr. Vor drei Jahren galt das nur für drei Städte.

Deutsche Immobilienmärkte rennen zu neuen Rekorden

240,5 Mrd. Euro – so viel wurde im vergangenen Jahr auf den deutschen Immobilienmärkten investiert. Das ist der höchste Wert, der jemals erfasst wurde. Vom Immobilienboom profitieren aber nicht nur Makler, Baufirmen & Co., sondern auch die öffentlichen Haushalte. Allein bei der Grunderwerbsteuer verbuchen die Bundesländer 2016 ein Einnahmeplus von über 10%.

Dämpfer für Premiumimmobilien in Hamburg und Stuttgart

Die Nachfrage nach Premiumimmobilien an deutschen Top-Standorten reißt nicht ab – das zeigt eine aktuelle Marktanalyse von DAHLER & COMPANY. Allerdings verläuft die Entwicklung an den verschiedenen Standorten auch sehr unterschiedlich. In Hamburg und Stuttgart waren die Gesamtumsätze sogar rückläufig.

Hohe Nachfrage nach Shopping Centern drückt Rendite auf Rekordtief

Shopping Center bleiben begehrte Investments. Allerdings mangelt es stark an verfügbaren Objekten. Investoren reagieren auf den Mangel vermehrt mit höheren Kaufangeboten. Das drückt laut einer Analyse von Jones Lang LaSalle (JLL) die Rendite auf einen Rekordstand.

Markt für Pflegeimmobilien nicht überhitzt

Die Pflegeheim-Beratung TERRANUS sieht keine Anzeichen für eine Überhitzung des Marktes für Pflegeimmobilien. Das betont Geschäftsführer Markus Bienentreu in der aktuellen Ausgabe des TERRANUS Branchen-Monitor. Allerdings verzeihe der Markt zunehmend keine Fehler mehr.

Immobilienpreise steigen in allen Segmenten

Zum Jahresende 2016 sind die Immobilienpreise hierzulande in allen Segmenten gestiegen. Das zeigt der EUROPACE Hauspreis-Index EPX. Besonders stark legen weiterhin neue Ein- und Zweifamilienhäuser zu. Bei Eigentumswohnungen ebbt die Preisdynamik dagegen etwas ab. Insgesamt könne von einer Preisblase ohnehin keine Rede sein.

Wohnen 2017: Wohin entwickeln sich die deutschen Immobilienmärkte?

Die PROJECT Gruppe zieht in Bezug auf die deutschen Wohnungsmärkte für 2016 ein positives Fazit – und blickt auch zuversichtlich auf 2017. Vor allem urbanes Wohnen entwickelt sich zu einem Magneten für Eigennutzer und Kapitalanleger. Die Anforderungen an städtisches Wohnen befinden sich allerdings im Wandel.

Trotz politischer Risiken: Europäische Immobilien bleiben attraktiv

Der Immobilienmarkt in Kontinentaleuropa bietet trotz politischer Risiken einen größeren Mehrwert als andere Regionen. Zu diesem Schluss kommt Gil Bar, Managing Director Germany Real Estate bei Aviva Investors, in einem aktuellen Kommentar.

ZEW-Papier: Wohnungsleerstände gefährden Eigenheimpreise

Bei allem Boom von Wohnimmobilien in Deutschland gibt es auch weiterhin zahlreiche ländliche Regionen mit hohen Leerstandsquoten. Einer aktuellen Studie des ZEW zufolge setzen die Wohnungsleerstände die Immobilienpreise stark unter Druck. Dem Marktversagen ließe sich aber politisch entgegenwirken.

Deutschland ist und bleibt ein hochattraktiver Immobilienstandort

Der deutsche Immobilienmarkt bleibt für Immobilienexperten laut einer aktuellen Umfrage äußerst attraktiv. Zinsniveau und Kaufpreisentwicklung dürften dabei die bestimmenden Faktoren der kommenden zwölf Monate sein. Einen wahren Sinneswandel gibt es beim Thema Digitalisierung.

Seiten


Anzeige


Empfohlener Artikel

Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.

ImmoCompact Abonnement

Sie wollen den ImmoCompact Newsletter abonnieren? Klicken Sie hier

Sie sind bereits Leser des ImmoCompact Newsletters und möchten Ihre Daten ändern? Klicken Sie hier