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Vier Strategien für ein schnelles Ende der Wohnungsnot in Deutschland

Die Wohnungsgesellschaft LEG hat beim Institut der deutschen Wirtschaft eine Studie zum Thema „Ideen für eine bessere Wohnungspolitik“ in Auftrag gegeben. Das Institut hat darin Konzepte gegen die Wohnungsnot in deutschen Großstädten entwickelt. Mit nur vier Strategien lassen sich demnach zügig mehrere Millionen zusätzliche Wohnungen schaffen.

Bedarf an innerstädtischen Logistikflächen steigt rasant an

Cushman & Wakefield prognostiziert einen Anstieg im europäischen Paketaufkommen von mehr als zwei Dritteln bis 2021. Das Immobilienberatungsunternehmen erwartet daher in den kommenden Jahren einen enormen Anstieg innerstädtischer Logistikflächen.

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Keine Anzeichen für eine Spekulation mit Baugenehmigungen

Wird auf dem Berliner Immobilienmarkt verstärkt mit Baugenehmigungen spekuliert? Das hat empirica im Auftrag von BPD Immobilienentwicklung analysiert. Das Fazit lautet eindeutig: Nein. Jede zweite genehmigte Neubau-Geschosswohnung befindet sich demnach bereits am Ende des Genehmigungsjahres im Bau.

Experten warnen vor Ende der rasanten Preisanstiege bei Wohnimmobilien

Die Preisanstiege bei Wohnimmobilien nähern sich nach rund sieben Jahren dem Ende und stagnieren mittelfristig auf einem hohen Niveau. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des 4. Expertentalks von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) zum Thema „Wohnimmobilien – die alternativlose Assetklasse?“ auf der diesjährigen Expo Real.

Berliner Investmentmarkt schießt durch die Decke

Der Berliner Immobilien-Investmentmarkt hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres ein Transaktionsvolumen von über 6 Mrd. Euro erreicht – und damit alle Erwartungen übertroffen. Er nimmt damit zudem deutlich die Spitzenposition unter den Top 7 der deutschen Investmentzentren ein.

Fünf zentrale Trends am Immobilienmarkt

Das einzig beständige ist der Wandel – dieses alte Sprichwort gilt auch bei Immobilien. Die Ansprüche an Immobilien und Gewerbeflächen wandeln sich regelmäßig. Der Immobiliendienstleister CBRE hat nun fünf zentrale Trends ausgemacht, die Investoren im Auge behalten sollten, wenn sie ihre Immobilien auch in Zukunft vermietet bekommen wollen.

Deutsche Wohnimmobilien bleiben eine Bank

In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres ist der gewerbliche Wohninvestmentmarkt eine Bank geblieben. Die Zeit der Megaabschlüsse ist aber vorbei. Nach der Bundestagswahl gibt es zudem viele offene Fragen. Kommunale Wohnungsgesellschaften treten derweil wieder verstärkt als Käufer auf.

Trends am ostdeutschen Immobilienmarkt im Zehnjahresvergleich

Accentro hat den zehnten Wohneigentums-Report für Ostdeutschland veröffentlicht. In sächsischen Metropolen sowie in Erfurt gibt demnach ein hohes Wachstum. Gewachsen ist allerdings auch die Divergenz innerhalb der Region. Leipzig nimmt derweil eine Sonderstellung im Zehnjahresvergleich ein.

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Preise für Wohnimmobilien bleiben im Aufwärtstrend

Trotz kurzfristiger Schwankungen steigen die Preise für deutsche Wohnimmobilien in der langen Frist weiter an. Der Europace Hauspreisindex (EPX) hat im August erneut leicht zugelegt. Das gilt sowohl für Bestandsimmobilien wie auch für Neubauten.

Mehrheit der Studenten ist mit aktueller Wohnsituation zufrieden

Wie zufrieden sind Studenten mit ihrer derzeitigen Wohnsituation und welche Faktoren haben den größten Einfluss auf die Zufriedenheit? Das wollte das Onlineportal Uniplaces wissen. Dabei zeigt sich: Vor allem eine gute Lage und ins Budget passende Mieten sind Faktoren, die dazu führen, dass 80% der Studierenden mit ihrer Unterkunft zufrieden sind.

Immobilienpreise in München und Frankfurt steigen weiter rasant an

Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) weist für die Region Süd im zweiten Quartal 2017 teilweise rasante Preisanstiege aus. Die Preise für Häuser in München und Wohnungen in Frankfurt haben innerhalb eines Jahres um über 20% zugelegt. Doch auch in Stuttgart ziehen die Kaufpreise deutlich an.

Das sind die aussichtsreichsten Büromärkte deutscher Mittelstädte

Im Auftrag der TLG IMMOBILIEN AG hat Wüest Partner Deutschland 27 Bürostandorten außerhalb der Top-7-Metropolen analysiert. Insgesamt sehen die Experten dabei ein deutliches Wachstum des Büroflächenbedarfs und der Bürobeschäftigtenzahl – sowie ein hohes bis sehr hohes Wachstumspotenzial bei den Mieten.

Immobilieninvestoren in Dresden spekulieren auf Mietsteigerungspotenziale

In Dresden spekulieren die Anlageimmobilien-Investoren zu nehmend auf Mietsteigerungspotenziale in den mittleren und einfachen Lagen wie der Leipziger Vorstadt. Und nicht nur dort. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Engel & Völkers.

Chinesische Mittelschicht erobert den Berliner Immobilienmarkt

Der deutsche und insbesondere der Berliner Immobilienmarkt boomen in China. Das zeigt eine aktuelle Studie von Rubina Real Estate. Das Berliner Immobilienunternehmen sieht darin einen nachhaltigen Trend – vor allem wegen der wachsenden chinesischen Mittelschicht.

Autohersteller kommen in die Shopping-Center

Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung und den damit verbundenen Kundenbedürfnissen bestreitet auch die Automobilbranche neue Wege, um ihre Autos an die Kunden zu bringen – und setzt dabei auch auf Shopping-Center. Mit Tesla und Opel sind ab sofort zwei renommierte Automarken als langfristige Mieterpartner in deutschen Shopping-Centern der ECE vertreten.

Gleiche Wohnung, fast doppelter Preis: Immobilien vor zehn Jahren und heute

Mit dem Immobilienpreisindex IMX untersucht ImmobilienScout24 seit nunmehr zehn Jahren die Preisentwicklung in Städten und Gemeinden. Der Index zeigt deutlich, dass sowohl Käufer als auch Mieter heute wesentlich tiefer in die Tasche greifen müssen, als noch vor zehn Jahren – vor allem in den deutschen Metropolen.

Fast verdoppelt: Immobilienpreise vor zehn Jahren und heute

Mit dem Immobilienpreisindex IMX untersucht ImmobilienScout24 seit nunmehr zehn Jahren die Preisentwicklung in Städten und Gemeinden. Der Index zeigt deutlich, dass sowohl Käufer als auch Mieter heute wesentlich tiefer in die Tasche greifen müssen, als noch vor zehn Jahren – vor allem in den deutschen Metropolen.

Bundesbank sieht (noch) keine Preisblase bei Immobilien

Wie gefährlich ist die Lage am Markt für Häuser und Wohnungen in Deutschland? Diese Frage beschäftigt nicht nur Investoren und private Hauskäufer, sondern auch die Bundesbank. Insgesamt sieht sie derzeit keine gefährlichen Übertreibungen. Banken könnten laut der Bundesbank derweil selbst einen Preisrutsch um rund 30% relativ gut verkraften.

Wohneigentum so erschwinglich wie seit 25 Jahren nicht mehr

Die eigene Immobilie ist heute so erschwinglich wie noch nie in den vergangenen 25 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Grund ist vor allem, dass die Kreditbelastung zwischen 1991 und 2015 deutlich gesunken ist. Die Mietbelastung ist im Bundesdurchschnitt hingegen weitgehend stabil geblieben.

Mr. Lodge verzeichnet steigendes Interesse an Wohnen auf Zeit

Mr. Lodge hat seinen vierteljährlichen Marktbericht veröffentlicht. Das auf Wohnen auf Zeit spezialisierte Portal verbuchte eine um 8% höhere. Zudem ist Mr. Lodge zuversichtlich, dass das Angebot an möblierten Wohnungen in München durch Neubautätigkeit deutlich zunehmen wird.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.

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